Von einfachen Prompts zu Loops und Graphs in KI-Workflows

X-PostMahaxSammlung

Unter Berufung auf Andrew Ng argumentiert Mahax, dass einfaches Prompting durch agentische Loops und Graphs abgelöst wird. Ein begleitender Leitfaden erläutert die Funktionsweise von Agents, iterativen Prüfschleifen und vernetzten Abhängigkeiten am Beispiel von Claude.

Das Wichtigste

  1. Andrew Ng prognostiziert laut Beitrag das Ende einfachen Promptings zugunsten von Loops und Graphs.
  2. Ein KI-Agent unterscheidet sich von Chat durch eigene Tool-Nutzung, persistentes Gedächtnis und Ausführungsschleifen.
  3. Vier Stufen agentischer Arbeit: einfacher Chat, KI mit Tools, mehrstufige Workflows und vollkommen autonome Abläufe.
  4. Loops beenden die Arbeit nicht nach einer Textgenerierung, sondern erst bei Erfüllung von Ziel- und Abbruchkriterien.
  5. Erfolgreiche Loops erfordern verbindliche Tests zur Überprüfung der Ausgabe und Obergrenzen für Wiederholungen.
  6. Graphs ersetzen Loops nicht, sondern vernetzen mehrere Schleifen mit klaren Abhängigkeiten für parallele Aufgaben.

Warum das relevant ist

Für Entwickler und Unternehmen zeigt der Ansatz den Übergang von manuellen Prompt-Antwort-Zyklen zu robuster Softwarearchitektur mit automatisierten Validierungen und parallelen KI-Subsystemen.

Einordnung

Mahax beschreibt einen Strukturwandel: Statt bessere Prompts zu formulieren, verlagert sich die Arbeit auf das Definieren von Erfolgskriterien, Abbruchgrenzen und Abhängigkeiten zwischen KI-Knotenpunkten. Durch Selbstprüfung und Wiederholungen steigen zwar Token-Verbrauch und Laufzeit, die Ergebnisqualität wird im Vergleich zu Einzeldurchläufen jedoch deutlich gesteigert.

Original-Post

Mahax

@Mahaximus_ · 6. August 2026

Google Brain founder, Andrew Ng: "Prompting will die in 6 months. Loops and Graphs are what's replacing it." In 2 hours, he shows exactly what the best engineers already build instead, and how to start building it yourself. The missing piece most people skip: how to connect t.co/G2HZP4l89U t.co/2nl0rWLfHC

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Weitere Posts im Thread (2)
  1. @ForthUtility loops don't go away, they just become the nodes inside a graph, a graph is still running loops, it's just running several of them at the same time with explicit dependencies between them one builds on the other rather than replacing it
  2. @joakim_a there's something to that, more iterations does mean more tokens, but the practical result is real a loop that checks its own output and retries actually produces better work than a single pass
Ausgewählte Antworten (5)
  • @CsTominaga @Mahaximus_ There is something wonderfully modern about watching people announce, with grave faces and revolutionary terminology, ideas I was already working on, filing, publishing, and building in 2013 and 2014. Agent-based computing. Swarms of interacting agents. Tokenised access.
  • @joakim_a @Mahaximus_ Isn't this whole loops thing just a marketing gimmick from frontier labs to make users rake up tokens?
  • @BigBlocksBoss @CsTominaga @Mahaximus_ I can testify to that years ago Dr.Wright has been talking about machine's paying each other .What can I say technocrat's are afraid of genuine Bitcoin for that reason.
  • @ForthUtility @Mahaximus_ Is it true graph “engineering” is already overtaking loops?
  • @Ieanianz @spacetimeshare @Mahaximus_ the human does not leave, the job moves. you stop writing the instruction and start defining what counts as done, and most loops fail because nobody ever wrote that part down

Zusammenfassung von KI erstellt (Gemini 3.8 Flash, 27. September 2026). Sie kann Fehler enthalten – maßgeblich ist die Originalquelle.

Inhaltlich ähnlich, ermittelt über die KI-Suche.

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Dieser Inhalt wurde teilweise mithilfe von KI erstellt.