Südkoreas Regierung prüft Wechsel von Windows auf Linux-Desktops

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Nach dem Support-Ende von Windows 7 evaluiert die südkoreanische Regierung den Umstieg von rund 3,3 Millionen Rechnern auf Linux. Ziel sind geringere Lizenzkosten und weniger Abhängigkeit von Microsoft.

Das Wichtigste

  1. Die Migration auf Windows 10 hätte nach offiziellen Angaben rund 780 Milliarden Won (etwa 655 Millionen US-Dollar) gekostet.
  2. Getestet und eingesetzt werden drei Linux-Distributionen: Harmonica OS 3.0 (basiert auf Ubuntu und Linux Mint), TMaxOS sowie das Cloud-orientierte Gooroom Cloud OS auf Debian-Basis.
  3. Derzeit trennt Südkoreas Verwaltung interne und externe Netzwerke physisch mit zwei PCs; Linux soll zunächst nur auf den Rechnern für den Internetzugang laufen.
  4. Langfristig bis 2026 ist ein Desktop-as-a-Service-Modell geplant, bei dem Bedienstete Windows-Laptops nutzen und Linux als virtuellen Desktop aus der Cloud beziehen.

Warum das relevant ist

Sollte Südkorea das Vorhaben in vollem Umfang umsetzen, wäre es eine der größten Migrationen von Windows zu Linux im öffentlichen Sektor und könnte als Vorbild für andere Verwaltungen dienen, die Softwarekosten senken und Anbieterabhängigkeiten reduzieren wollen.

Einordnung

Der Autor betont, dass die Ankündigung auch ein strategischer Hebel sein könnte, um günstigere Lizenzkonditionen von Microsoft zu erwirken. Zudem wird Windows durch die geplante DaaS-Architektur nicht vollständig verdrängt, sondern für interne Abläufe weiterhin genutzt, während Linux vor allem die internetseitige Isolation absichert.

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Zusammenfassung von KI erstellt (Gemini 3.8 Flash, 27. September 2026). Sie kann Fehler enthalten – maßgeblich ist die Originalquelle.

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