Konzept und Zielgruppe
Half Day Thursdays richtet sich explizit an nicht-technische Nutzer, die praktische Produktivitätsgewinne erzielen wollen, ohne programmieren zu müssen. Der Name geht auf die persönliche Erfahrung des Gründers Eliot in einer Marketingagentur zurück: Nach der erfolgreichen Automatisierung aufwendiger monatlicher Kundenberichte mittels komplexer Prompts konnte er seine Arbeitszeit drastisch verkürzen und freie Donnerstagnachmittage gewinnen.
Struktur und Bestandteile
Die Plattform kombiniert On-Demand-Materialien mit laufender Begleitung:
- Lernpfade: Der 17 Lektionen umfassende AI Jumpstart Course vermittelt Grundlagen, während der AI Handover Course den Aufbau eines sogenannten Second Brain OS für die Betriebsführung behandelt.
- Werkzeugsammlung: Mitglieder erhalten Zugriff auf über 300 Prompts, eine Sammlung maßgeschneiderter Claude-Skills und spezifische CustomGPTs.
- Support und Austausch: Neben der täglichen Interaktion in der Community steht mit EP Chat ein digitaler Klon des Gründers für nächtliche Fragen bereit. Zudem gibt es zweiwöchentliche Bau-Workshops und wöchentliche Fragerunden.
- Playbooks: Enthalten sind schrittweise Umsetzungsanleitungen für Einzelaufgaben sowie ein Leitfaden für KI-Beratung (Six-Figure AI Consultant Playbook).
Funktionsweise und Grenzen
Das Programm setzt auf Standard-Tools wie Claude und ChatGPT, weshalb alle erstellten Systeme direkt im Tool-Stack des Nutzers verbleiben und auch nach einer Kündigung nutzbar sind. Technische Schnittstellen oder komplexe Backend-Automatisierungen werden bewusst vermieden; der Fokus liegt rein auf no-code-tauglichen Arbeitsabläufen für alltägliche Büroarbeiten wie Rechnungslegung, SEO und Reporting.