Hostinger positioniert seine virtualisierten KVM-Server verstärkt für Entwickler-Workloads, moderne Automatisierung und KI-Anwendungen. Die Infrastruktur setzt auf AMD EPYC-Prozessoren, NVMe-SSDs und 1-Gbit/s-Netzwerkanbindungen über weltweite Rechenzentren hinweg.
Einsatzbereiche und Software-Ökosystem
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Betrieb autonomer Workloads und eigener Software-Stacks:
- KI und Agenten: Vorkonfigurierte Vorlagen unterstützen Plattformen wie Dify, Agent Zero, Buzz, Hermes Agent, OpenClaw oder 9router (ein Routing-Proxy für LLM-APIs).
- Automatisierung und Tools: Integrationen für n8n, Docker mit Traefik, Visual Studio Code Server sowie Uptime Kuma.
- Selbst gehostete Produktivitäts-Apps: Unterstützung für Nextcloud, Vaultwarden, Immich, IceWarp und Home Assistant.
- Web und Datenbanken: Optionen für PostgreSQL, OpenLiteSpeed mit Node.js, AlmaLinux, Debian, Ubuntu, Alpine und CentOS sowie WordPress.
Verwaltung und Preisstruktur
Zur Administration steht neben vollständigem Root-Zugriff und einer öffentlichen API ein KI-Webterminal zur Verfügung, das Eingaben in natürlicher Sprache verarbeiten kann. Die Abrechnung erfolgt im Voraus über Laufzeiten von bis zu 24 Monaten, wobei Verlängerungen zu höheren Standardtarifen greifen. Enthalten sind wöchentliche Backups mit Wiederherstellungsoption über das Dashboard sowie eine 30-tägige Geld-zurück-Garantie.