Project Maya: Lokale MoE-Inferenz für GLM-5.3, DeepSeek-V4.1 und MiniMax-M3.1

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Project Maya ist eine Open-Source-Inferenz-Engine zum lokalen Betrieb riesiger MoE-Modelle auf eigener Hardware. Durch mehrstufiges Caching auf GPU, RAM und NVMe-SSD lassen sich Modelle mit bis zu 748 Milliarden Parametern ohne Cloud-Abhängigkeit ausführen. Die Lösung richtet sich an Entwickler und Teams mit hohen Anforderungen an Privatsphäre und Autonomie.

Das Wichtigste

  1. Unterstützt GLM-5.3-Flash (321B), DeepSeek-V4.1-Flash-1017 (748B) und MiniMax-M3.1-Flash (428B) lokal.
  2. Mehrstufiges Speichersystem hält aktive Experten im VRAM, sekundäre im RAM und restliche auf der NVMe-SSD.
  3. Skaliert von einer einzelnen Consumer-GPU bis hin zu 16 Grafikkarten unter Linux (AMD und Windows experimentell).
  4. Bietet Web-Dashboard, OpenAI- und Anthropic-kompatible APIs sowie Quantisierungswerkzeuge für parallele Anfragen.
  5. Erreicht bis zu 149 Tokens/s auf Multi-GPU-Setups (2x RTX 5090, 1x RTX 4090) und über 30 Tokens/s auf einer RTX 5090.

Warum das relevant ist

Entwickler und Unternehmen können State-of-the-Art-Riesenmodelle nun datenschutzkonform und kostengünstig im eigenen Rechenzentrum oder auf Workstations betreiben, ohne sensible Prompts an Cloud-Anbieter zu senden.

Einordnung

Project Maya von Peasant Smith (@mw00) und Co-Maintainer @needmorevram löst ein zentrales Infrastrukturproblem: Modelle mit Hunderten Milliarden Parametern erforderten bislang teure Enterprise-Cluster. Maya macht Architekturen wie DeepSeek-V4.1-Flash (748B MoE), MiniMax-M3.1-Flash (428B MoE) und GLM-5.3-Flash (321B MoE) auf Workstations lauffähig. Kern des Systems ist ein automatisches, mehrstufiges Tiering. Das Tool analysiert die Bandbreiten von GPU, CPU, System-RAM und NVMe-SSD und verschiebt MoE-Experten dynamisch im laufenden Dialog: Häufig adressierte Gewichte verbleiben im VRAM, die nächste Ebene im Arbeitsspeicher und inaktive Blöcke auf der SSD. Das Projekt umfasst neben der CUDA-Engine einen eigenen Server mit Web-Dashboard, Quantisierungstools und Endpunkten, die drop-in zu APIs von OpenAI und Anthropic kompatibel sind. Der Reifegrad ist vielversprechend: Mit über 2.000 GitHub-Stars, MIT-Lizenz und fertigen GGUF-Quantisierungen auf HuggingFace existiert eine aktive Basis. Allerdings sind AMD-Unterstützung und Windows-Betrieb ausdrücklich als experimentell eingestuft, und trotz Offloading bleibt leistungsstarke Hardware mit viel RAM und extrem schnellen SSDs zwingende Voraussetzung.

Gefunden in

Zusammenfassung von KI erstellt (Gemini 3.8 Flash, 28. Oktober 2026). Sie kann Fehler enthalten – maßgeblich ist die Originalquelle.

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Ein Teil von diesem Inhalt wurde mit KI gemacht.