Generative UI mit A2UI: Von Google zu TYPO3

A2UI verbessert die Arbeit zwischen KI-Programmen und Menschen. Das offene Programm von Google ist sehr sicher. Es baut Bildschirme für Nutzer in Echtzeit. Das funktioniert auf allen Geräten. Man kann es gut in TYPO3 13 und 14 nutzen.

Auf einen Blick

  • Reine Textgespräche mit einer KI sind oft schwer. Ein langes Hin und Her kostet viel Zeit.
  • Das Google A2UI-Protokoll ist eine neue Technik. KI-Programme bauen damit Bildschirme in Echtzeit über JSON. Das System ist sehr sicher. Es nutzt eine Component Registry.
  • Generative UI baut persönliche Bildschirme für jeden Menschen. Das Programm passt sich an die Situation an. Es gibt nicht mehr nur einen Bildschirm für alle.
  • Eine TYPO3-Erweiterung verbindet A2UI mit TYPO3 13 und 14. Das ist wichtig für große Firmenwebseiten.

Feste Designs werden zu anpassbaren Erlebnissen  

Wir bauen Benutzeroberflächen bald ganz anders. Bisher war eine UI für alle Menschen gleich. Menschen haben das Design fest programmiert. Das reicht heute oft nicht mehr. Generative UI ist eine neue Technik. Die Technik macht das Design für jede Person einzeln.

Die Firma Nielsen Norman Group erklärt GenUI so: Künstliche Intelligenz baut sofort eine persönliche Benutzeroberfläche. Früher haben Fachleute ein festes Design programmiert. Heute baut ein intelligentes Programm das beste Design für Sie. Das Programm macht das genau im Moment der Nutzung.


Inhaltsverzeichnis  


Einführung mit Videos: GenUI verstehen  

Wir erklären Ihnen später die genauen technischen Details. Aber zuerst zeigen wir Ihnen 2 Videos. Diese Videos sind ein sehr guter Anfang für das Thema.

Die Firma Nielsen Norman Group erklärt GenUI  

Fachleute von der Nielsen Norman Group erklären Generative UI. Generative UI ist ein englischer Fachbegriff. Er bedeutet: Künstliche Intelligenz baut die Oberfläche von einem Programm. Das ist eine völlig neue Art der Gestaltung.

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Inhalt von dem Video

Kate Moran und Sarah Gibbons sprechen in dem Video. Sie erklären: Künstliche Intelligenz baut passende Oberflächen für jeden Nutzer. Das passiert schnell und in Echtzeit. Das Video zeigt die Unterschiede zur normalen Gestaltung. Dieses Wissen ist sehr wichtig. Es ist wichtig für Gestalter und für Entwickler.

Google A2UI: Ein genauer technischer Blick  

Dieses Lernvideo zeigt das A2UI-Protokoll von Google im Einsatz. Sie sehen den genauen Aufbau der Daten in JSON. JSON ist ein Format für Daten am Computer. Das Video zeigt auch echte Beispiele für den Einbau.

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Empfehlung

Das Video zeigt den Einbau von A2UI in verschiedene Frameworks. Ein Framework ist ein Gerüst für das Programmieren. Zwei Teile in dem Video sind besonders wichtig. Ein Teil ist der Aufbau von der Sicherheit. Der andere Teil ist das Component-Registry-Pattern. Das ist eine Methode für die Verwaltung von Bauteilen. Wir nutzen diese Dinge später bei dem Einbau in TYPO3.


Das Problem: Programme mit nur Text scheitern  

Programme mit LLM funktionieren gut bei einfachen Fragen. Ein LLM ist ein künstliches Sprachmodell im Hintergrund. Bei schweren Aufgaben ist reiner Text oft schlecht. Sie müssen zum Beispiel viele genaue Daten eingeben. Oder Sie wollen viele Informationen auf einmal sehen. Dann entsteht ein langes Hin und Her. Das kostet viel Zeit. Das strengt Sie als Nutzer sehr an.

Ein Beispiel: Einen Tisch im Restaurant buchen  

Viele Fehler bei der Bedienung

Zu viel Hin und Her: Jede Frage und jede Antwort kostet Zeit. Viele Menschen brechen den Vorgang dann ab.

Zu viel Nachdenken: Sie lesen eine Liste mit Zeiten als Text. Sie müssen sich diese Zeiten im Kopf merken. Das ist sehr anstrengend. Gute Internetseiten zeigen solche Zeiten in einer Übersicht.

Viele Fehler: Sie tippen sich beim Schreiben vielleicht ab. Oder das Programm versteht die Uhrzeit falsch. Oft fehlen auch wichtige Informationen.

Besserer Text ist dafür nicht die Lösung. Wir brauchen andere Anzeigen auf dem Bildschirm. Zum Beispiel einen Kalender für freie Zeiten. Oder einen Regler für die Anzahl der Personen. Oder einen Plan mit den Tischen im Raum. Genau hier hilft die Technik A2UI.


A2UI: Die technische Basis für schlaue Benutzeroberflächen  

Agent-to-User Interface heißt kurz A2UI. Das ist eine offene Technik von der Firma Google. Damit können KI-Agenten direkte Benutzeroberflächen bauen. Sie senden nicht nur einfachen Text. Die KI-Agenten erstellen gute Elemente zum Klicken. Diese Elemente passen genau in Ihre Anwendung.

Vier wichtige Grundsätze  

Sicherheit zuerst

Die KI-Agenten senden nur Daten und keinen Code. Ihre Anwendung hat eine Liste mit sicheren Bausteinen. Das System führt keinen fremden Code aus. Das schützt Ihr Programm vor gefährlichen Angriffen.

Gut für die KI

Die Oberfläche ist eine einfache Liste mit Kennungen. Die KI kann diese Liste sehr leicht erstellen. Die KI kann die Liste auch einfach ändern. Der Bildschirm zeigt neue Teile sofort beim Reden an.

Passt zu jedem System

Die KI sendet ein einfaches Datenpaket. Das System zeigt diese Daten überall passend an. Es funktioniert im Internet und in allen Apps. Der Plan für die Ansicht ist völlig unabhängig. Die Technik kümmert sich um die genaue Darstellung.

Offen und anpassbar

Das ist ein offenes System. Entwickler können eigene Bausteine einbauen. Sie können das eigene Aussehen genau bestimmen. Die Entwickler behalten immer die volle Kontrolle. Sie regeln auch die Sicherheit ganz allein.

Aufbau: Vom Plan zur fertigen Anzeige  

Der Weg der Daten: Von der KI zur fertigen Ansicht

Der wichtigste Grundsatz: A2UI ist "sicher wie reine Daten". Es bietet aber viele Möglichkeiten wie echter Code. Das ist ein großer Vorteil für viele Firmen. Firmen nutzen diese Technik deshalb sehr gerne.

Ein Beispiel für die Daten  

Die KI beschreibt nur das Ziel. Sie beschreibt nicht die genaue Umsetzung. Ihr Programm entscheidet über das genaue Aussehen. Ein Baustein wie date-picker sieht immer passend aus. Das Aussehen passt so perfekt zu Ihrer Marke.


Beispiele: Von der Idee in die Praxis  

Restaurant-Suche mit einer Landkarte  

Frage vom Nutzer

Sie fragen nach italienischen Restaurants in der Nähe.

Der Agent prüft

Die Künstliche Intelligenz versteht den Ort. Sie sucht nach Restaurants.

Die Oberfläche entsteht

Der Agent sendet ein A2UI-Datenpaket. Dieses Paket enthält eine Landkarte und Listen.

Nutzer handelt

Sie filtern die Ergebnisse. Sie öffnen Google Maps. Sie reservieren einen Tisch.

Sie bekommen keine lange Liste mit Text. Sie erhalten eine Karte mit Ergebnissen. Sie können diese Karte direkt anklicken. Jedes Ergebnis verbindet sich sofort mit Google Maps. Alles fühlt sich wie eine eigene App an.

Drei wichtige Bereiche  

Ein Agent erstellt ein passendes Formular für Sie. Das Formular hat genau die richtigen Felder für Ihre Aufgabe:

  • Einen Service buchen: Sie wählen ein Datum. Sie stellen Ihr Budget ein. Sie wählen die Art der Leistung.
  • Neue Nutzer anmelden: Einige Felder erscheinen nur bei bestimmten Antworten.
  • Meinung abgeben: Sie vergeben Sterne. Sie schreiben einen Text. Sie wählen eine von mehreren Antworten.

Das Formular passt sich immer an das Gespräch an. Das Gespräch muss sich nicht an das Formular anpassen.

Die Kommunikation zwischen Agent und Programm  

Der genaue Ablauf von einer A2UI-Handlung


A2UI in der Welt der Entwickler  

A2UI ist kein einzelnes Projekt. A2UI ist eine feste Regel für Computer. Diese Regel heißt Protokoll. A2UI arbeitet mit anderen Programmen zusammen. Programme für Künstliche Intelligenz entwickeln sich sehr schnell.

Zusammenarbeit von Techniken  

Technik oder RegelAufgabe mit A2UI
AG UI / CopilotKitDas ist ein Programm-Paket für Agenten-Apps. Es hilft beim Datenaustausch. A2UI arbeitet hier als Format für Nachrichten mit.
A2A ProtocolDas ist eine Regel für den Transport von Daten. Damit tauschen KI-Agenten sicher Nachrichten aus. A2A transportiert die Nachrichten von A2UI.
GenUI SDK for FlutterDas ist ein Werkzeug-Kasten für Flutter-Apps. Eine App ist ein Programm für Handys. Das Programm nutzt A2UI für die Beschreibung der Benutzeroberfläche.
REST / HTTPEntwickler planen die Unterstützung von weiteren Regeln für den Transport. Das verbessert die Zusammenarbeit von den Systemen.

A2A: Die Regel für den Austausch zwischen Agenten  

A2UI regelt den Austausch zwischen Agent und Mensch. Google hat noch eine zweite Regel. Diese Regel heißt Agent2Agent. Die Abkürzung dafür ist A2A. A2A regelt den Austausch zwischen Agenten untereinander. Beide Regeln zusammen sind sehr wichtig. Sie bilden die Grundlage für moderne KI-Systeme.

A2UI – Agent-to-User

Richtung für den Austausch: Agent → Mensch

KI-Agenten erstellen damit neue Bausteine für die Benutzeroberfläche. Sie sehen diese Bausteine direkt in Ihrem Programm. Das Ziel ist eine gute und sichere Bedienung.

A2A – Agent-to-Agent

Richtung für den Austausch: Agent ↔ Agent

Verschiedene KI-Agenten sprechen damit miteinander. Die Marke oder der Hersteller sind dabei egal. Die Agenten tauschen Informationen aus. Sie planen gemeinsam ihre Aufgaben.

Google zeigte A2A im April 2025. Mehr als 50 Firmen unterstützen diese Technik. Bekannte Firmen sind zum Beispiel PayPal, SAP und Salesforce. Die Regel nutzt bewährte Techniken. Diese Techniken heißen HTTP, SSE und JSON-RPC.

So arbeiten A2A und A2UI in der Welt der KI-Agenten zusammen

Wichtige Grundsätze von A2A

GrundsatzErklärung
Agentic CapabilitiesMehrere Agenten arbeiten zusammen. Sie nutzen ihre natürliche Arbeitsweise. Sie brauchen dafür keinen gemeinsamen Speicher. Sie brauchen auch keine gemeinsamen Werkzeuge.
Bestehende VorgabenA2A nutzt bekannte Vorgaben. Diese heißen HTTP, SSE und JSON-RPC. Das macht den Einbau in alte Systeme sehr einfach.
Enterprise SecurityDas System bietet hohe Sicherheit für Firmen. Es prüft die Zugriffs-Rechte sehr genau. Das funktioniert genau wie bei anderen sicheren Web-Diensten.
Long-Running TasksDas System unterstützt sehr schnelle Aufgaben. Es unterstützt auch lange Suchen über mehrere Tage. Sie bekommen dabei immer sofort eine Rückmeldung.
Modality AgnosticDas System verarbeitet nicht nur Text. Es verarbeitet auch Ton und Video in Echtzeit.

Beispiel aus der Praxis: Suche nach Personal

Das ist ein typisches Beispiel für A2A. Ein Chef sucht neues Personal für die Entwicklung. Der Chef gibt seinem Agenten einen Auftrag:

  1. Der Haupt-Agent bekommt den Auftrag. Er sucht nach passenden Spezial-Agenten.
  2. Ein Sourcing-Agent sucht in Systemen mit Bewerbern.
  3. Ein Screening-Agent prüft das Können der Bewerber.
  4. Ein Calendar-Agent plant die Termine für Gespräche.
  5. Ein Background-Check-Agent prüft den Lebenslauf der Bewerber.

Alle Agenten sprechen über A2A miteinander. Der Chef sieht die Ergebnisse über A2UI. Alle Systeme arbeiten ohne Probleme zusammen.

Vergleich: A2UI und andere Systeme  

FeatureA2UIMCP AppsOpenAI ChatKit
Einbau der Benutzeroberfläche
Für alle PlattformenNur teilweise
Klar für mehrere AgentenKeine Angabe
Volle Kontrolle über das AussehenNur teilweise
Sicherheits-ModellFeste Liste für ErlaubnisseAbgetrenntes FensterKontrolle durch Anbieter
Open Source

Es gibt einen wichtigen Unterschied zu MCP Apps: MCP behandelt die Benutzeroberfläche als reine Datenquelle. Das passiert oft in einem abgetrennten Fenster. A2UI wählt einen anderen Weg. Die Benutzeroberfläche passt sich immer an das eigene Programm an. Ein Leit-Programm kann die Nachrichten von Unter-Agenten sehr leicht verstehen.

Meinungen aus der Wirtschaft  

Große Technik-Firmen nutzen A2UI bereits. Hier sind einige Meinungen dazu:


Der Plan für die Zukunft und wie Sie mitmachen können  

Google hat A2UI absichtlich sehr früh veröffentlicht. Es ist jetzt auf der Version 0.8. Das fördert die offene Zusammenarbeit. Sie sind herzlich eingeladen. Gestalten Sie die Zukunft von A2UI gemeinsam mit uns.

Der offizielle Plan bis zur Version 1.0  

Feste Regeln für A2UI

Die Version 1.0 bekommt feste Regeln. Dann können Firmen A2UI ganz sicher nutzen.

Weitere Renderer

Es gibt bald offizielle Unterstützung für React. Auch Android und iOS bekommen Unterstützung.

Weitere Transports

Wir fügen REST und WebSocket hinzu. Das macht die Einbindung von A2UI leichter.

Einbindung von Agenten

A2UI arbeitet dann direkt mit Programmen wie Genkit, LangGraph und AutoGPT zusammen.

Das Open-Source-Repository  

Machen Sie jetzt mit

A2UI ist ein offenes Projekt. Der Erfolg braucht die Hilfe der Nutzer. Wir freuen uns über Ihre Beiträge in diesen Bereichen:

  • Die Regeln verbessern: Sie können das Format erweitern. Oder Sie helfen bei schwierigen Sonderfällen.
  • Programme für Nutzer: Sie können Renderer für neue Systeme bauen. Dazu gehören zum Beispiel Vue, Solid oder Svelte.
  • Werkzeuge: Wir brauchen gute Werkzeuge für Entwickler. Auch Programme zur Fehlersuche sind sehr wichtig.
  • Gute Beispiele: Schreiben Sie Anleitungen für gute Arbeit. Oder zeigen Sie echte Beispiele aus der Praxis.

Hier geht es zum GitHub-Repository


A2UI im Enterprise CMS TYPO3  

Ein Enterprise CMS ist ein großes System für Internetseiten. A2UI und TYPO3 arbeiten sehr gut zusammen. Das bringt neue Möglichkeiten für das Backend. Das Backend ist der Bearbeitungsbereich der Internetseite. Das Backend passt sich nun an Ihre Arbeit an.

Das bringt diese Vorteile für Sie als Redakteur:

  • Sie bekommen automatisch passende Formulare für Ihren Inhalt.
  • Eine künstliche Intelligenz hilft Ihnen bei der SEO-Optimierung.
  • SEO bedeutet: Sie verbessern die Internetseite für Suchmaschinen.
  • Ihre Arbeitsabläufe passen sich genau an Ihre Aufgabe an.

Die Zukunft: KI hilft bei der Arbeit mit TYPO3  

Passende Formulare

Die KI prüft Ihre Art von Inhalt. Dann baut die KI ein passendes Formular. Das Formular zeigt nur wichtige Felder an.

Schlaue Dashboards

Ein Dashboard ist eine Übersichtsseite. Diese Übersicht passt sich an Sie an. Sie sehen die passenden Werkzeuge für Ihre Aufgaben. Die Übersicht zeigt Ihnen wichtige Zahlen.

Assistent für Suchmaschinen

Die KI prüft Ihre Texte sofort. Die KI gibt Ihnen gute Tipps für Suchmaschinen. Sie können die Texte dann direkt verbessern.

Überblick über die Architektur  

Aufbau der Technik für die Integration von TYPO3 A2UI

Test-Extension: a2ui_integration  

Ich zeige Ihnen hier eine fertige TYPO3-Extension. Diese Extension zeigt die neuen A2UI-Ideen. Das funktioniert in TYPO3 Version 13 und 14.

Aufbau der Extension

1. Einstellungen der Extension

2. Backend-Modul anmelden

3. Wichtige Datenmodelle

4. Service-Ebene

5. Controller

6. Fluid-Templates

7. JavaScript Renderer

Schritt für Schritt: Eine Extension ganz neu bauen  

Machen Sie die A2UI-Extension selbst. Nutzen Sie dafür diese Anleitung. Eine Extension ist eine Erweiterung für ein Computer-Programm. Jeder Schritt baut auf dem letzten Schritt auf.

Schritt 1: Das Grundgerüst für die Extension bauen

Bauen Sie zuerst die Ordner und die wichtigsten Dateien:

Unterschied zwischen TYPO3 13 und TYPO3 14

TYPO3 13 erlaubt zwei verschiedene Ordner. Die Ordner heißen typo3conf/ext/ und packages/. TYPO3 14 möchte nur noch den Ordner packages/ für eigene Extensions. Wir nutzen hier den Ordner packages/. Das ist besser für die Zukunft.

Schritt 2: Die grundlegenden Einstellungen

Erstellen Sie diese beiden sehr wichtigen Dateien für die Einstellungen:

Schritt 3: Das Domain Model erstellen

Ein Domain Model beschreibt die Daten in einem Programm. Das Model für die A2UIComponent zeigt den Aufbau der Daten. Die Daten nutzen das Format JSON. JSON ist eine Textform für den Datenaustausch:

Wichtige Ideen:

  • Unveränderlichkeit (Immutability): Alle Eigenschaften sind schreibgeschützt (readonly). Das macht das Programm sicher.
  • Constructor Promotion: Das ist eine Funktion ab PHP 8.2. Damit wird der Code kürzer.
  • Verschachtelung: Man kann Bauteile in andere Bauteile stecken.

Schritt 4: Das Register für Bauteile (Sicherheitsschicht)

Das Register nutzt eine Erlaubnisliste. Das nennt man Whitelist. Nur eingetragene Bauteile (Components) sind erlaubt:

Hinweis zur Sicherheit

Nehmen Sie niemals Pfade für Vorlagen direkt aus der KI! Das Register sichert Ihr Programm ab. Es erlaubt nur vorher festgelegte Vorlagen. Vorlagen nennt man in TYPO3 Templates.

Schritt 5: Der Agent Service (KI-Simulation)

Der AgentService spielt die Logik der KI nur nach. Im echten Betrieb ersetzen Sie das durch echte API-Aufrufe. Ein API-Aufruf ist eine Verbindung zu einem anderen Programm:

Schritt 6: Der Renderer Service

Der Renderer ist ein Übersetzer. Er verwandelt die A2UI-Bauteile in TYPO3 Fluid HTML. Fluid HTML ist die Vorlagensprache von TYPO3:

Schritt 7: Der Backend Controller

Der Controller ist die Steuerung. Er verbindet alle Teile miteinander. Er stellt die Funktionen als Modul im TYPO3 Backend bereit:

Schritt 8: Die Fluid Templates erstellen

Erstellen Sie jetzt die Vorlagen für die Bauteile. Diese Vorlagen heißen Templates:

Schritt 9: Backend-Modul eintragen

Das Backend ist der Verwaltungs-Bereich von Ihrer Internetseite.

Schritt 10: Erweiterung einschalten und testen

Fertig!

Sie haben nun alle 10 Schritte gemacht. Ihre A2UI-Integration in TYPO3 funktioniert nun. Sie finden das Backend-Modul im Menü. Klicken Sie dort auf Web. Klicken Sie danach auf A2UI Agent Interface.

Die Extension herunterladen  

Möchten Sie die Extension direkt nutzen? Sie müssen nicht alles selbst nachbauen. Hier können Sie die fertige Extension herunterladen. Eine Extension ist eine Erweiterung für ein Programm.

a2ui_integration v1.0.0 (TYPO3 Extension)(15 KB)

Fertige Einbindung von A2UI für TYPO3 13 und 14. Die Datei enthält alle wichtigen Teile. Dazu gehören Services, 7 UI-Components, ein Backend-Modul und der JavaScript-Client.

Inhalt der Extension

  • 5 PHP-Klassen (Controller, Services, Models)
  • 7 Fluid-Vorlagen für UI-Components
  • JavaScript-Renderer für den Browser
  • Backend-Modul mit einer Übersicht
  • Eine genaue Anleitung (README)

Systemanforderungen

  • TYPO3 Version 13.0 bis 14
  • PHP ab Version 8.2
  • Unterstützung für Composer
  • Apache 2.0 Lizenz (genau wie A2UI)

Live-Demo: Vom Wunsch zur Benutzeroberfläche  

Hier sehen Sie ein Beispiel. Ein Nutzer hat ein bestimmtes Ziel. Das Programm baut daraus eine neue Benutzeroberfläche. Man nennt das auch UI.

Ablauf: Von der Anfrage zur neuen Benutzeroberfläche

Installation und Nutzung  

Erweiterung installieren

Sie installieren die Erweiterung mit Composer. Geben Sie diesen Befehl ein: composer require webconsulting/a2ui-integration

Erweiterung einschalten

Schalten Sie die Erweiterung in der Verwaltung für Erweiterungen ein. Oder nutzen Sie diesen Befehl: typo3 extension:activate a2ui_integration

Modul öffnen

Gehen Sie in das TYPO3 Backend. Das ist der Verwaltungsbereich. Klicken Sie auf Web. Öffnen Sie A2UI Agent Interface.

Beispiele testen

Sie können verschiedene Beispiele testen. Versuchen Sie Create page oder Edit content. Auch Schedule und SEO sind möglich.

API-Endpunkte  

EndpunktMethodeBeschreibung
/typo3/module/web/a2ui/dashboardGETHaupt-Übersicht mit Beispielen für Intents
/typo3/module/web/a2ui/generateGETBenutzeroberfläche erstellen: ?intent=create+page&format=json
/typo3/module/web/a2ui/demoGETAlle Beispiele für Komponenten anzeigen

Wie Sie das System erweitern  

Prüfliste für den Start  

Bitte vor dem Start beachten

Sicherheit verbessern:

  • Bauen Sie eine Grenze für API-Aufrufe ein. Das nennt man Rate-Limiting.
  • Prüfen und bereinigen Sie alle Eingaben von Nutzern.
  • Führen Sie eine strenge Liste für erlaubte Komponenten.
  • Speichern Sie API-Schlüssel sicher in den Einstellungen der Erweiterung.

Leistung verbessern:

  • Speichern Sie oft genutzte Teile der Oberfläche zwischen. Das nennt man Caching.
  • Laden Sie JavaScript-Module erst bei Bedarf. Das nennt man Lazy-Loading.
  • Verbessern Sie die Anzeige der Komponenten über AJAX.

Programm testen:

  • Schreiben Sie Unit-Tests für den AgentService und den RendererService.
  • Schreiben Sie Integration-Tests für die Controller-Actions.
  • Testen Sie die Sicherheit bei der Prüfung von Komponenten.

Zusammenfassung: Darum ist das für neue Programme wichtig  

Generative UI mit A2UI ist ein großer Schritt. So bekommen wir sehr schlaue Helfer im Computer. Diese Helfer passen sich gut an. Es gibt 4 große Vorteile:

Mehr Sicherheit

Das System führt den Programmcode nicht direkt aus. Das schützt sehr gut vor Angriffen. Das Hauptprogramm hat immer die volle Kontrolle. Es bestimmt alle erlaubten Teile.

Gutes Erlebnis für Nutzer

Das Hauptprogramm nutzt eigene Teile für die Oberfläche. Dadurch sieht das Design immer gut aus. Es gibt keine fremden Teile auf der Internetseite. Die Marke sieht überall gleich aus.

Gleiche Technik für alle Geräte

Das System sendet ein einfaches Datenpaket. Dieses Paket heißt JSON. Die Anzeige funktioniert danach auf allen Geräten. KI-Helfer bauen die Oberflächen für alle Systeme. Das klappt auf dem Handy und am Computer.

Schnellere Entwicklung

Die KI-Helfer bauen passende Oberflächen. Das geschieht ganz automatisch. Entwickler haben dadurch weniger Arbeit. Sie können neue Ideen viel schneller testen.

Eine große Veränderung  

GenUI ist eine ganz neue Technik. Früher bauten Entwickler eine Oberfläche für alle Nutzer. Heute baut die KI eine eigene Oberfläche für jede Person.

Das ist ein sehr wichtiger Schritt. So bekommen wir sehr gute digitale Helfer. Diese Helfer kennen uns und unsere Aufgaben.

Für Firmen bedeutet das:

  • Mehr Erfolg: Die Nutzer bekommen genau die passende Oberfläche.
  • Weniger Kosten: Die Entwickler sparen viel Zeit und Geld.
  • Einfaches Wachstum: Das System wächst bei neuen Aufgaben gut mit.

Möchten Sie A2UI in Ihrem Projekt nutzen? Oder möchten Sie diese neue Technik testen? Wir helfen Ihnen sehr gerne dabei. Wir planen und bauen das System mit Ihnen. Kontaktieren Sie uns für ein erstes Gespräch.

Was ist Leichter Lesen?

A2

Diese Seite ist in Leichter Sprache geschrieben. Leichte Sprache hilft vielen Menschen, Texte besser zu verstehen. Die Sätze sind kurz. Schwierige Wörter werden erklärt.

Dieser Text wurde nach den Regeln der Leichten Sprache erstellt. Textniveau: A2 (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen).

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