Agent Skills: 30 Fragen und Antworten. Ein offener Standard für KI-Agenten

Wir erklären alles von den Grundlagen bis zum Enterprise-Deployment. Das bedeutet die Nutzung in großen Firmen. Hier finden Sie 30 Antworten zu Agent Skills. Agent Skills sind ein offener Standard. Damit lernen KI-Agenten neue Dinge.

Auf einen Blick

  • Agent Skills sind ein offener Standard für Wissen. Sie können dieses Wissen immer wieder nutzen. Mehr als 30 Programme unterstützen diesen Standard.
  • Skills sind anders als normale Prompts. Ein Prompt ist ein Textbefehl für die KI. Das Programm lädt Skills nur bei Bedarf. Sie können Skills immer wieder nutzen. Ein Skill fasst Code, Befehle und Daten zusammen.
  • Die KI lädt nur wichtige Teile von einem Skill. Das spart Platz im Context Window. Das Context Window ist der Arbeitsspeicher der KI. Fachleute nennen diese Technik Progressive Disclosure.
  • Sie müssen einen Skill nur einmal erstellen. Danach funktioniert er in vielen Programmen. Zum Beispiel in Claude, Cursor, VS Code und GitHub Copilot.

Agent Skills: Besonderes Wissen für KI-Agenten  

KI-Modelle wie Claude wissen sehr viel. Aber für bestimmte Aufgaben fehlt oft das genaue Fachwissen. Hier helfen die Agent Skills. Das ist ein offener Standard . Dieser Standard sammelt Wissen in bestimmten Dateien. So wird die allgemeine KI zu einem Spezialisten.

Die Firma Anthropic hat diesen Standard erfunden . Heute arbeiten über 30 Tools damit. Dazu gehören Cursor, Claude Code und VS Code. Auch GitHub Copilot, Roo Code und OpenAI Codex sind dabei. Das bedeutet: Sie erstellen einen Skill nur einmal. Er funktioniert dann in vielen verschiedenen Programmen .

Vielleicht nutzen Sie Skills zum ersten Mal. Oder Sie wollen Ihre Software im Unternehmen verbessern. Hier finden Sie 30 gute Antworten. Wir erklären die Grundlagen. Wir erklären auch schwierige Sonderfälle. Das Anthropic Cookbook bietet eine gute und praktische Einführung .

Das erwartet Sie in diesem Artikel

Es gibt 30 Fragen und Antworten zu Agent Skills. Wir haben sie in 6 Gruppen aufgeteilt. Jede Antwort hat eine kurze Zusammenfassung. Danach folgt eine genaue Erklärung mit Quellen.


Inhaltsverzeichnis  


Kurze Übersicht: Alle 30 Fragen  

Klicken Sie auf eine Frage. Dann kommen Sie direkt zur genauen Antwort.

Kategorie 1: Grundlagen und wichtige Begriffe  

Kategorie 2: Wie ein Skill aufgebaut ist  

Kategorie 3: Skills machen und verbessern  

Kategorie 4: Skills nutzen und einbauen  

Kategorie 5: Sicherheit und Unternehmen  

Kategorie 6: Profi-Wissen und seltene Fälle  

1. Grundlagen und Konzepte

Agent Skills verändern normale KI-Modelle. Sie machen daraus Fachleute für ein bestimmtes Thema. Sie müssen die wichtigsten Konzepte verstehen. Dann können Sie Ihre eigenen Skills bauen.

Agent Skills machen aus einer normalen KI einen Spezialisten

1.1. Was sind Agent Skills? Und was machen sie?  

Kurze Antwort: Agent Skills sind ein offener Standard. Ein Standard ist eine einheitliche Regel. Sie bestehen aus Dateien auf dem Computer. Man kann sie immer wieder verwenden. Sie geben KI-Agenten besonderes Wissen. Das funktioniert in vielen Programmen. Zum Beispiel in Claude, Cursor oder VS Code.

Genaue Erklärung:

Die Firma Anthropic hat Agent Skills entwickelt. Heute sind sie ein offener Standard (agentskills.io) . Mehr als 30 verschiedene Programme nutzen Agent Skills. Das steht in der offiziellen Anleitung . Skills bestehen aus Ordnern mit Anweisungen. Sie enthalten auch Programmcode und weitere Informationen. Agent Skills sind anders als einfache Befehle. Einfache Befehle nennt man Prompts. Agent Skills haben diese Vorteile:

Agenten zu Experten machen. Die Agenten bekommen besonderes Wissen für bestimmte Aufgaben.
Arbeit sparen. Sie erstellen einen Skill nur einmal. Danach nutzen Sie ihn immer wieder.
Überall nutzen. Der gleiche Skill funktioniert in sehr vielen Programmen. Zum Beispiel in Cursor, Claude Code oder VS Code.

Die Techniker von Anthropic erklären das so: Man muss nicht immer einen neuen Agenten bauen. Man kann verschiedene Teile einfach zusammensetzen. Jeder kann so eigene Spezial-Agenten bauen. Diese Teile nennt man kombinierbare Ressourcen (Anthropic Engineering Blog).

Vorteil: Überall nutzbar

Der Agent bekommt eine Übersicht über alle Agent Skills. Diese Übersicht nennt man Metadaten. Der Agent wählt bei Bedarf die richtige Datei aus. Diese Datei heißt SKILL.md. Für genaue Fragen liest der Agent weitere Dateien. Das funktioniert in sehr vielen Programmen. Ein Skill aus dem Programm Cursor funktioniert auch woanders. Zum Beispiel in Claude Code oder VS Code.

Die genauen Regeln stehen auf agentskills.io . Jeder Mensch darf bei diesen Regeln mithelfen. Sie können Vorschläge im GitHub-Repository einreichen. Ein Repository ist eine Dateiablage im Internet. Programmierer finden dort eine genaue Anleitung. So bauen sie Agent Skills in eigene Programme ein. Die Seite agentskills.io bietet auch eine Hilfssammlung an. Diese Sammlung heißt Reference Library. Damit kann man SKILL.md-Dateien automatisch prüfen. Die Sammlung baut auch fertige Texte für die KI. Diese Texte nennt man Prompt-XML.


1.2. Was ist der Unterschied zwischen Skills und normalen Prompts?  

Kurze Antwort:

Prompts geben Sie nur einmal in einem Chat ein. Prompts sind einfache Anweisungen. Skills speichern Sie dauerhaft auf dem Computer ab. Das Programm lädt Skills nur bei Bedarf. Skills bündeln Code, Anweisungen und andere Hilfsmittel.

Genaue Erklärung:

PromptsAgent Skills
Nur für einen ChatDauerhaft für viele Chats
Immer komplett im SpeicherNur bei Bedarf
Nur TextText, Code und Hilfsmittel
Sie müssen kopieren und einfügenAutomatisch, wenn es passt
Braucht immer mehr TokensFast unbegrenzt durch Dateien

Der wichtigste Unterschied ist der Aufbau. Skills sind Ordner in Ihrem Dateisystem. Im Programm Claude nutzt der Agent Bash-Befehle für Skills. Das sind einfache Textkommandos für den Computer. Das Programm Cursor findet Skills beim Start automatisch. Sie können Skills im Chat auch selbst aufrufen. Tippen Sie dafür zum Beispiel /skill-name ein (Cursor Docs). Cursor hat auch eine besondere Einstellung. Diese Einstellung heißt disable-model-invocation: true. Damit rufen nur Sie selbst die Skills auf. Das Programm nutzt die Skills dann nicht mehr von alleine.

Der Experte Daniel Miessler erklärt das so: Skills sind große Themenbehälter. Themen sind zum Beispiel Bloggen, Forschung oder Sicherheit. Workflows sind dagegen genaue Arbeitsabläufe. Diese Arbeitsabläufe können ein Teil von den Skills sein (Miessler, 2025).


1.3. Welche fertigen Skills bietet Anthropic an?  

Kurze Antwort:

Es gibt 4 fertige Skills für Dokumente. Das sind Skills für PowerPoint, Excel, Word und PDF. Sie können diese Skills sofort nutzen. Das geht über die Claude API und auf claude.ai.

Genaue Erklärung:

SkillSkill-IDAufgaben
PowerPointpptxPräsentationen erstellen, Folien ändern, Inhalte prüfen
ExcelxlsxTabellen erstellen, Daten prüfen, Berichte mit Diagrammen machen
WorddocxDokumente erstellen, Inhalte ändern, Text gestalten
PDFpdfGestaltete PDF-Dokumente und Berichte erstellen

Diese Skills zeigen eine besondere Funktion von Claude. Die Funktion heißt "Create Files". Das bedeutet: Dateien erstellen. Die Skills arbeiten im Hintergrund. Sie geben Claude alle wichtigen Werkzeuge für die Arbeit (Anthropic Platform Docs – Quickstart).

Cursor und das System der Skills

Cursor hat keine fertigen Skills für Dokumente. Cursor nutzt nur eigene Skills. Eigene Skills heißen Custom Skills. Sie können eigene Skills auf 2 Wegen installieren.

Weg 1 geht über das Menü in Cursor. Der Pfad ist: Cursor Settings → Rules → Add Rule → Remote Rule (GitHub) (Cursor Docs).

Weg 2 geht über die Internetseite skills.sh . Sie geben dafür einen Befehl in der Kommandozeile (CLI) ein:

Viele Menschen nutzen die Internetseite skills.sh. Der offizielle skill-creator ist sehr beliebt. Allein in Cursor gibt es mehr als 10.400 Installationen. Andere Programme nutzen den Skill auch oft. Zum Beispiel Claude Code, OpenCode, Gemini CLI und Codex (skills.sh).

Sie können den Programmcode der fertigen Skills ansehen. Der Code liegt auf GitHub in diesem Repository: anthropics/skills . Dieses Repository hat über 94.000 Sterne. Es ist ein wichtiges Vorbild für alle Skill-Macher.

Das System der Skills wächst sehr schnell. Auf skills.sh gibt es eine Bestenliste . Der Skill find-skills ist dort auf Platz 1. Er hat mehr als 572.000 Installationen. Danach kommen andere sehr beliebte Skills. Dazu gehören vercel-react-best-practices und web-design-guidelines. Auch frontend-design wird sehr oft genutzt.

Die Firma Microsoft hat auch eine eigene Skill-Sammlung. Ihre Sammlung heißt github-copilot-for-azure. Diese Sammlung besteht aus mehr als 18 Skills. Die Skills haben zusammen über 2,5 Millionen Installationen.


1.4. Was bedeutet "Progressive Disclosure" bei Skills?  

Kurze Antwort: Es ist ein Modell mit 3 Stufen. Das Modell lädt nur wichtige Informationen. Diese Informationen kommen in das Context Window. Das Context Window ist das Gedächtnis der KI. Das Modell funktioniert wie ein Buch. Zuerst sehen Sie das Inhaltsverzeichnis. Dann lesen Sie ein Kapitel. Später lesen Sie vielleicht den Anhang.

Genaue Erklärung:

Die 3 Stufen von Progressive Disclosure

StufeWann es lädtKosten für TokenInhalt
1Immer beim StartEtwa 100 TokenName und Beschreibung aus dem YAML-Frontmatter
2Bei einem AuslöserWeniger als 5.000 TokenText von SKILL.md mit Anweisungen
3+Wenn nötigKeine GrenzeZusätzliche Dateien ausgeführt über Bash

Das Technik-Team von Anthropic sagt: Progressive Disclosure hat einen klaren Vorteil. Nur wichtige Inhalte belegen das Context Window. Der Experte Han Lee beschreibt diesen Aufbau. Ein Skill kann viele Dateien haben. Trotzdem verbraucht das keine extra Token. Die KI nutzt Token nur für gebrauchte Inhalte (Lee, 2025).


1.5. Wann helfen Skills am besten?  

Kurze Antwort: Skills helfen bei Aufgaben. Diese Aufgaben wiederholen sich oft. Sie helfen auch bei Aufgaben in einem bestimmten Fachgebiet. Sie helfen dem ganzen Team bei gleichen Regeln. Nutzen Sie Skills immer dann: Wenn Sie Claude oft die gleichen Informationen geben.

Genaue Erklärung:

Dokumente erstellen

Erstellen Sie Berichte und Präsentationen. Nutzen Sie dafür feste Vorlagen. Die fertigen Skills für PPTX, XLSX, DOCX und PDF zeigen dieses Muster.

Code prüfen und DevOps

Schreiben Sie Nachrichten für den Programmcode. Prüfen Sie Veröffentlichungen von Software. Steuern Sie die Arbeit bei Fehlern. Der Experte Daniel Miessler nennt das Engineering-Bundle.

Daten auswerten

Fassen Sie Pläne für BigQuery zusammen. Fassen Sie Pläne für Datenbanken zusammen. Fassen Sie Regeln für Prüfungen zusammen. Claude nutzt dann nur die wichtigen Daten.

Claire Vo schreibt in dem Brief von Lenny: Skills lohnen sich sehr. Das gilt besonders für die gleichen Anweisungen. Sie brauchen diese Anweisungen sehr oft. Das ist zum Beispiel ein Leitfaden für Ihr Unternehmen. Oder das ist eine feste Form für Berichte. Oder das ist eine Liste für rechtliche Pflichten (Vo, 2025).

Gute Regel

Geben Sie oft die gleichen Informationen ein? Machen Sie das in mehr als 3 Gesprächen? Dann ist das ein klares Zeichen für einen Skill.

2. Struktur und Aufbau von Skills

Die richtige Struktur ist sehr wichtig. Nur so arbeiten Ihre Skills gut. Und Sie können Ihre Skills leicht pflegen. Hier lernen Sie den richtigen Aufbau von Skills. Der Aufbau muss technisch stimmen.

2.1. Wie ist eine SKILL.md-Datei aufgebaut?  

Kurze Antwort:

Die Datei hat 2 Teile. Oben steht der YAML-Frontmatter. Das ist der Kopf von der Datei. Dort stehen der Name (name) und die Beschreibung (description). Darunter kommt der eigentliche Text. Das nennt man Markdown-Body. Dort stehen Anweisungen, Beispiele und Links.

Genaue Erklärung:

Jeder Skill braucht eine Datei mit dem Namen SKILL.md. Das ist der Startpunkt für das Programm. Die offizielle Anleitung zeigt diesen Aufbau:

Wichtig: Weniger als 500 Zeilen

Die Firma Anthropic gibt einen wichtigen Tipp. Der Text in der Datei SKILL.md soll kurz sein. Er darf höchstens 500 Zeilen lang sein. Haben Sie sehr viele Informationen? Dann schreiben Sie die genauen Details in andere Dateien. Nennen Sie diese anderen Dateien dann in der Datei SKILL.md.

Besonderheit bei Cursor: Der Name muss zum Ordner passen

In dem Programm Cursor gibt es eine wichtige Regel. Der Wert name im Frontmatter muss genau wie der Ordner heißen. Das Frontmatter ist der obere Teil von einer Datei. Heißt der Ordner zum Beispiel deploy-app/? Dann müssen Sie den Wert name: deploy-app schreiben. Cursor erlaubt auch noch weitere Felder. Diese Felder sind aber freiwillig. Sie heißen license, compatibility, metadata und disable-model-invocation (Cursor Docs).


2.2. Welche Felder brauchen Sie im YAML-Frontmatter?  

Ein YAML-Frontmatter ist ein Block für Informationen. Er steht ganz oben in einer Datei.

Kurze Antwort: Sie brauchen zwingend zwei Felder. Diese Felder heißen name und description. Es gibt noch weitere Felder. Diese können Sie freiwillig nutzen. Das Programm Cursor bietet noch mehr Felder an. Diese Felder heißen license, compatibility, metadata und disable-model-invocation.

Genaue Erklärung:

FeldPflichtRegeln für die Eingabe
nameJaHöchstens 64 Zeichen. Nur kleine Buchstaben, Zahlen und Bindestriche. Der Name muss genau wie der Ordner heißen. Bestimmte Wörter sind verboten. Zum Beispiel "anthropic" oder "claude". XML-Tags sind auch verboten.
descriptionJaHöchstens 1024 Zeichen. Keine XML-Tags. Sie müssen hier den Skill beschreiben. Was macht der Skill? Wann nutzen Sie den Skill?
licenseNeinName der Lizenz. Oder ein Link zur Datei mit der Lizenz. (Offener Standard)
compatibilityNeinVoraussetzungen für das System. Zum Beispiel nötige Programme oder Internetzugang. (Offener Standard)
metadataNeinHier können Sie weitere Daten angeben. (Offener Standard)
allowed-toolsNeinEine Liste mit erlaubten Werkzeugen. Der Skill darf diese Werkzeuge direkt nutzen. Er fragt nicht vorher nach. (Offener Standard und Claude)
disable-model-invocationNeinWenn hier true steht: Sie können den Skill nur direkt aufrufen. Sie tippen dafür /skill-name ein. (Cursor und Claude Code)

In der offiziellen Anleitung stehen feste Regeln. Diese Regeln gelten für das Feld name. Sie dürfen die Wörter "anthropic" und "claude" nicht nutzen. Das verhindert Fehler mit anderen offiziellen Skills. Sie dürfen außerdem keine XML-Tags benutzen. Das gilt für die Felder name und description. XML-Tags sind bestimmte Zeichen aus der Programmierung. Dieses Verbot ist ein Schutz vor bösen Eingaben. Diese bösen Eingaben nennt man auch Prompt Injection.

Die description ist das wichtigste Feld im ganzen Skill. "Description" ist das englische Wort für Beschreibung. Die Programme Claude und Cursor lesen diesen Text. So finden sie den richtigen Skill. Sie haben oft hunderte Skills zur Auswahl. Der Text muss zwei Dinge erklären: Was macht der Skill? Wann nutzen Sie den Skill? (Gute Beispiele).

Die Programme Cursor und Claude Code erkennen das Feld disable-model-invocation. Damit nutzen Sie Skills wie direkte Befehle. Der Agent startet den Skill nicht von alleine. Sie müssen den Skill selber starten. Dafür tippen Sie genau /skill-name ein.


2.3. Wie funktionieren die drei Stufen beim Laden der Skills?  

Kurze Antwort:

  • Claude lädt die erste Stufe mit den Grunddaten immer.
  • Claude lädt den Text der Datei SKILL.md erst bei einem Startsignal.
  • Claude lädt weitere Dateien und Programme nur bei Bedarf.

Genaue Erklärung:

Die Skills nutzen die VM-Umgebung von Claude. VM bedeutet virtuelle Maschine. Diese Umgebung hat einen Zugriff auf das Dateisystem. Beim Start lädt Claude nur wenige Daten in den Speicher. Er lädt nur den Namen und die Beschreibung von den Skills. Passt Ihre Frage zu einem bestimmten Skill? Dann liest Claude die ganze Datei SKILL.md.

Claude führt Programme aus, er lädt sie nicht: Claude startet manchmal ein Hilfsprogramm wie validate_form.py. Dann speichert Claude nur das Ergebnis von dem Programm. Claude speichert nicht den Code von dem Programm. Das spart sehr viel Platz. Das ist viel besser, als wenn Claude den Code neu schreibt (Anthropic Engineering Blog).

Keine echte Grenze

Claude braucht den Speicherplatz erst beim Lesen der Dateien. Deshalb können Skills sehr viele Informationen enthalten. Zum Beispiel lange Anleitungen für Schnittstellen. Oder sehr große Mengen von Daten. Auch lange Listen mit Beispielen sind möglich. Das nimmt vorher keinen Platz im Speicher weg.


2.4. Wie ordne ich zusätzliche Dateien in einem Skill?  

Kurze Antwort: Verlinken Sie Info-Dateien nur direkt aus der Datei SKILL.md. Speichern Sie Programme in einem eigenen Ordner. Nennen Sie diesen Ordner scripts/. Geben Sie den Dateien passende Namen für ihren Zweck.

Genaue Erklärung:

Fehler: Zu tiefe Ordner

Verlinken Sie Info-Dateien nicht über viele Schritte. Zum Beispiel: SKILL.md führt zu advanced.md. Und advanced.md führt zu details.md. Das ist schlecht. Claude liest versteckte Dateien oft nicht ganz. Claude nutzt dann den Befehl head -100. Claude liest damit nur die ersten 100 Zeilen. Verlinken Sie alle Info-Dateien direkt aus der Datei SKILL.md.

Manche Info-Dateien sind sehr lang. Sie haben mehr als 100 Zeilen. Anthropic gibt dafür einen Tipp: Schreiben Sie ein Inhaltsverzeichnis an den Anfang. Dann weiß Claude sofort, worum es geht. Das hilft Claude auch beim Lesen von kurzen Teilen. (Best Practices).


2.5. Wie soll ich meine Skills benennen?  

Kurze Antwort: Nutzen Sie am besten englische Wörter mit "-ing" am Ende. Ein Beispiel dafür ist processing-pdfs. Geben Sie allen Skills einen ähnlichen Namen. Nutzen Sie keine ungenauen Namen wie helper oder utils.

Genaue Erklärung:

processing-pdfs
analyzing-spreadsheets
managing-databases
testing-code
writing-documentation

Einheitliche Namen helfen Ihnen bei der Arbeit sehr. Sie können Skills in Texten leichter verlinken. Sie können viele Skills besser ordnen. Sie verstehen alles schneller auf einen Blick (Gute Beispiele).

3. Skills erstellen und entwickeln

Hier lernen Sie den genauen Ablauf kennen. Sie fangen mit einer einfachen Beschreibung an. Danach verbessern Sie den Skill Schritt für Schritt. Hier finden Sie einfache Anleitungen dafür.

3.1. Wie schreibe ich gute Beschreibungen für Skills?  

Kurze Antwort: Schreiben Sie immer aus der Sicht der dritten Person. Nennen Sie genaue Wörter für den Auslöser. Erklären Sie das Was und das Wann in einem Satz.

Genaue Erklärung:

Die description ist der wichtigste Text in einem Skill. Das englische Wort description bedeutet Beschreibung. Der Agent liest diese Beschreibung. Danach entscheidet der Agent über die Auswahl von dem Skill. Die Firma Anthropic empfiehlt dafür 3 Regeln:

  1. Die dritte Person nutzen: Schreiben Sie nicht aus der Ich-Perspektive. Schreiben Sie zum Beispiel: "Processes Excel files and generates reports". Schreiben Sie nicht: "I can help you process Excel files".

  2. Genaue Wörter nutzen: Schreiben Sie sehr genaue Aufgaben auf. Schreiben Sie zum Beispiel: "Extract text and tables from PDF files, fill forms, merge documents". Schreiben Sie nicht nur: "Helps with documents".

  3. Den Auslöser genau beschreiben: Sagen Sie dem Agenten genau, wann er den Skill braucht. Schreiben Sie zum Beispiel: "Use when working with PDF files or when the user mentions PDFs, forms, or document extraction".

Das Werkzeug skill-creator von Anthropic hat noch eine Regel. Nutzen Sie im Hauptteil der Datei SKILL.md immer eine bestimmte Form. Schreiben Sie immer in der Befehlsform oder in der Grundform. Schreiben Sie die Informationen zum Einsatz nur in die description. Schreiben Sie diese Informationen auf keinen Fall in den Hauptteil. Der Hauptteil lädt nämlich erst nach dem Auslöser (skills.sh).


3.2. Wie entwickle ich Skills in kleinen Schritten mit Claude?  

Kurze Antwort: Nutzen Sie dafür 2 Programme von Claude. Programm A erstellt den Skill. Programm B testet den Skill mit echten Aufgaben. Sie beobachten die Ergebnisse. Dann verbessern Sie den Skill Schritt für Schritt.

Genaue Erklärung:

Entwicklung von Skills in kleinen Schritten

Die Firma Anthropic hat diesen Ablauf entwickelt. Anthropic weiß: Claude versteht den Aufbau von Skills von ganz allein. Sie brauchen keine besonderen Befehle für die Erstellung. Fragen Sie Claude einfach direkt. Sie müssen das Programm Claude B dabei gut beobachten. Hat Claude B Probleme bei einer Aufgabe? Liest Claude B bestimmte Dateien nicht? Lässt Claude B manche Anweisungen aus? (Best Practices)

Tipp für Profis: Erst arbeiten, dann speichern

Lösen Sie eine Aufgabe zuerst zusammen mit Claude oder Cursor. Nutzen Sie dabei noch keinen Skill. Merken Sie sich Ihre häufigen Erklärungen. Dann bitten Sie das Programm um etwas. Es soll dieses Wissen in einem Skill zusammenfassen.

Anthropic bietet offizielle Werkzeuge für die Kommandozeile an. Diese Werkzeuge helfen beim ganzen Ablauf. Das Werkzeug init_skill.py erstellt einen Vorlagen-Ordner. Der Ordner hat direkt den richtigen Aufbau. Das Werkzeug package_skill.py prüft den fertigen Skill. Es packt den Skill als .skill-Datei zusammen. Das ist eigentlich eine ZIP-Datei für die Weitergabe. (skills.sh).

Sie nutzen das Programm Cursor? Dann können Sie den Befehl /migrate-to-skills nutzen. Damit starten Sie die Umwandlung ganz einfach. Der Befehl wandelt alte Regeln und Befehle automatisch um.


3.3. Wie erstelle ich Tests für meine Skills?  

Kurze Antwort: Schreiben Sie 3 bis 5 Tests für jeden Skill. Die Tests sollen normale Fälle prüfen. Die Tests sollen auch Fehler und Ausnahmen prüfen. Schreiben Sie diese Tests zuerst. Schreiben Sie den Skill erst danach.

Genaue Erklärung:

Die Firma Anthropic empfiehlt eine bestimmte Arbeitsweise. Diese Arbeitsweise heißt Evaluation-driven Development. Das bedeutet: Entwickeln durch Testen. Sie schreiben zuerst die Tests. Danach schreiben Sie den Inhalt von dem Skill. So löst der Skill echte Probleme. Er löst keine ausgedachten Probleme (Best Practices).

Firmen nutzen oft große Systeme. Das nennt man Enterprise-Deployments. Die Enterprise-Dokumentation gibt einen Tipp. Testen Sie den Skill mit allen genutzten Modellen. Diese Modelle heißen zum Beispiel Haiku, Sonnet oder Opus. Jeder Skill funktioniert bei jedem KI-Modell etwas anders.


3.4. Wann sollte ich Scripts statt Anweisungen nutzen?  

Kurze Antwort: Nutzen Sie Scripts für feste Abläufe. Nutzen Sie Scripts für empfindliche Prozesse. Nutzen Sie Scripts für aufwendige Aufgaben. Verlässlichkeit ist hier wichtiger als Anpassung.

Genaue Erklärung:

Scripts haben 4 Vorteile gegenüber neuem Code:

  • Zuverlässigkeit: Das Script funktioniert sicher. Es hat feste Abläufe.
  • Token-Ersparnis: Der Code verbraucht keinen Platz. Das Context Window bleibt frei. Das Context Window ist der Arbeits-Speicher.
  • Zeitersparnis: Das Programm schreibt keinen neuen Code. Das geht viel schneller.
  • Konsistenz: Die Scripts arbeiten immer gleich.

Der offizielle skill-creator erklärt diese Entscheidung. Er nennt das Modell "Degrees of Freedom". Das bedeutet auf Deutsch Freiheitsgrade.

FreiheitsgradWann verwendenFormat
Hoch (Text-Anweisungen)Viele Wege sind möglich. Die Entscheidung hängt von der Situation ab.Markdown-Anweisungen in SKILL.md
Mittel (Scripts mit Parametern)Es gibt einen besten Weg. Aber man braucht kleine Änderungen.Scripts mit Parametern
Niedrig (Spezifische Scripts)Empfindliche Abläufe. Die Verlässlichkeit ist sehr wichtig. Es gibt eine feste Reihenfolge.Feste Scripts ohne Parameter

Die Entwickler nennen ein Beispiel. Das Beispiel ist das Sortieren einer Liste. Claude kann die Liste mit neuem Text sortieren. Das kostet aber sehr viele Token. Ein einfaches Sortier-Script ist viel billiger (Engineering Blog). Der Engineering Blog nennt noch einen wichtigen Vorteil. Scripts arbeiten nicht nur sehr sparsam. Scripts bieten auch eine feste Zuverlässigkeit.

Ein Beispiel ist der PDF-Skill. Ein fertiges Python-Script liest alle Formularfelder aus. Das Programm lädt den Code nicht in den Arbeits-Speicher. Es lädt auch das PDF nicht dorthin. Dadurch bleibt die Automatisierung immer gleich. Sie ist leicht wiederholbar. Das gilt auch für viele Durchläufe.

Ausführen und Lesen klar trennen

Schreiben Sie genaue Anweisungen für Claude. Sagen Sie Claude, ob er ein Script ausführen soll. Zum Beispiel: "Führe analyze_form.py aus". Oder sagen Sie ihm, ob er das Script nur lesen soll. Zum Beispiel: "Lies analyze_form.py für die Regeln". Das Ausführen ist der Standard. Das Ausführen ist meistens auch besser.


3.5. Wie baue ich Feedback-Schleifen in Skills ein?  

Kurze Antwort: Nutzen Sie das Muster "Prüfen, Verbessern, Wiederholen". Für Texte verwenden Sie dabei Prüflisten. Für Code verwenden Sie Prüfprogramme.

Genaue Erklärung:

Feedback-Schleifen verbessern die Ergebnisse sehr stark. Die Firma Anthropic beschreibt dafür 2 Möglichkeiten:

Möglichkeit 1 – Ohne Code (Schreibregeln einhalten):

  1. Sie schreiben Text nach den Regeln in STYLE_GUIDE.md.
  2. Sie prüfen den Text mit einer Prüfliste.
  3. Sie verbessern den Text bei Fehlern. Dann prüfen Sie noch einmal.
  4. Sie beenden die Aufgabe erst nach einer fehlerfreien Prüfung.

Möglichkeit 2 – Mit Code (Dokumente prüfen):

  1. Sie bearbeiten eine XML-Datei.
  2. Sie prüfen die Datei sofort mit diesem Befehl: python scripts/validate.py unpacked_dir/
  3. Sie beheben mögliche Fehler. Dann prüfen Sie die Datei noch einmal.
  4. Sie arbeiten erst nach einer fehlerfreien Prüfung weiter.
Planen, Prüfen, Ausführen

Das ist wichtig für schwere oder gefährliche Aufgaben. Anthropic empfiehlt hier das Muster "Planen, Prüfen, Ausführen". Claude erstellt dafür zuerst einen Plan. Das ist zum Beispiel die Datei changes.json. Ein Programm prüft diesen Plan dann. Erst danach führt ein anderes Programm den Plan aus.

4. Skills nutzen und einbauen

Sie können Skills auf 4 Plattformen nutzen. Diese Plattformen sind: Claude API, Claude Code, Claude.ai und das Agent SDK. Jede Plattform hat eigene Besonderheiten.

4.1. Wie nutze ich Skills mit der Claude API?  

Kurze Antwort: Sie nutzen den container-Parameter in dem Messages-API-Aufruf. Sie brauchen dazu 3 Beta-Header. Sie brauchen auch das Code-Execution-Tool.

Genaue Erklärung:

Sie brauchen 3 Beta-Header für die Verbindung mit der API:

Beta-HeaderZweck
code-execution-2025-08-25Skills laufen in dem Code-Execution-Container
skills-2025-10-02Schaltet die Funktion für Skills ein
files-api-2025-04-14Lädt Dateien in den Container hoch oder herunter

Sie können eigene Skills hochladen. Das machen Sie über die Skills API (/v1/skills-Endpoints). Diese Skills sind danach im ganzen Workspace verfügbar . Hier finden Sie eine kurze Anleitung: Quickstart.

Es gibt eine Sammlung mit Anleitungen. Sie heißt Agent Skills Cookbook . Dort finden Sie Jupyter-Notebook-Tutorials. Es gibt Tutorials für alle 4 Dokumenten-Skills. Das sind PDF, PowerPoint, Excel und Word. Die Tutorials erklären den Aufbau der Umgebung. Sie erklären auch die Einstellungen für den API-Client. Sie zeigen das Finden von Skills durch Code (Skill-Discovery).

Sie lernen noch mehr in den Tutorials. Sie lernen das Abfragen von Skills über die API. Sie lernen den Einbau von Skills in eigene Workflows. Dafür gibt es eine wichtige Voraussetzung. Sie brauchen das Anthropic Python SDK. Sie brauchen mindestens die Version 0.71.0.


4.2. Wie nutze ich Skills in Claude Code und Cursor?  

Kurze Antwort: Legen Sie die SKILL.md-Dateien in den Skills-Ordner. Beide Programme finden diese Dateien automatisch. Cursor liest auch .claude/skills/ und .codex/skills/. Das macht die Programme gut zusammen nutzbar.

Genaue Erklärung:

OrdnerClaude CodeCursorBereich
.agents/skills/NeinJaFür das Projekt (Offener Standard)
~/.claude/skills/JaJa (für den Austausch)Persönlich (Überall)
.claude/skills/JaJa (für den Austausch)Für das Projekt
~/.cursor/skills/NeinJaPersönlich (Überall)
.cursor/skills/NeinJaFür das Projekt
~/.codex/skills/NeinJa (für den Austausch)Persönlich (Überall)
.codex/skills/NeinJa (für den Austausch)Für das Projekt

Cursor bietet noch mehr Funktionen:

  • GitHub-Import: Sie können Skills direkt aus GitHub-Repositories installieren. Das geht in den Einstellungen von Cursor. (Pfad: Settings → Rules → Add Rule → Remote Rule)
  • Ansehen: Sie sehen alle installierten Skills in den Einstellungen. (Pfad: Settings → Rules → "Agent Decides")
  • Wechsel: Es gibt den Befehl /migrate-to-skills. Dieser Befehl wandelt alte Regeln in Skills um. Das klappt für dynamische Regeln und für Slash-Commands. Einige Regeln wandelt das Programm absichtlich nicht um.

Claude Code hat auch eigene besondere Funktionen :

  • Unteragenten (Subagents): Skills können in getrennten Bereichen laufen. Nutzen Sie dafür den Befehl context: fork.
  • Automatische Starts (Hooks): Das Programm kann Skills automatisch starten. Das passiert bei bestimmten Ereignissen. Ein Beispiel ist das Ende von einem Ablauf.
  • Flexibler Inhalt: Sie können Computerbefehle direkt in der Eingabe ausführen. Ein Beispiel ist der Befehl !git status.

Claude Code bringt fünf fertige Skills mit. Diese Skills zeigen nützliche Beispiele:

  • /batch macht große Änderungen am Code.
  • /simplify prüft neue Dateien auf gute Qualität.
  • /debug sucht Fehler in den Protokollen.
  • /loop führt Eingaben immer wieder aus.
  • /claude-api lädt wichtige Anleitungen für die Programmiersprache.

Hier gibt es mehr Infos: (Claude Code Docs) .

Das Programm hat eigene Befehle in das Skills-Format eingebaut. Zwei verschiedene Dateien machen nun genau das Gleiche. Die Datei .claude/commands/deploy.md und die Datei .claude/skills/deploy/SKILL.md funktionieren gleich. Beide erzeugen den Befehl /deploy.

Sie können Skills in beiden Programmen von Hand starten. Nutzen Sie dafür den Befehl /skill-name. Sie können das automatische Finden auch ausschalten. Nutzen Sie dafür den Text disable-model-invocation: true.

Zugriff auf das Netzwerk: Cursor und Claude Code sind gleich

Die Skills in Cursor und Claude Code können das Internet nutzen. Sie haben den gleichen Zugriff wie jedes andere Programm. Die Claude API hat diesen Zugriff nicht.


4.3. Wie aktiviere ich Skills in Claude.ai?  

Kurze Antwort: Fertige Skills sind sofort aktiv. Eigene Skills heißen Custom Skills. Sie laden diese als ZIP-Datei hoch. Eine ZIP-Datei ist ein gepackter Ordner. Gehen Sie dafür auf Einstellungen. Klicken Sie dort auf Features. Das klappt bei den Versionen Pro, Max, Team und Enterprise.

Genaue Erklärung:

Fertige Skills arbeiten unbemerkt im Hintergrund. Das passiert automatisch beim Erstellen von Dokumenten. Sie müssen dafür nichts extra einrichten.

Für Custom Skills brauchen Sie eine ZIP-Datei. In der Datei liegt der Ordner für den Skill. Sie laden diese Datei in den Einstellungen hoch.

Wichtige Einschränkung

Custom Skills in Claude.ai gelten nur für Sie persönlich. Niemand sonst in der Firma sieht Ihre Skills. Admins können die Skills nicht für alle steuern. Jedes Mitglied im Team muss die Skills selbst hochladen.


4.4. Wie funktionieren Skills im Agent SDK?  

Kurze Antwort:

Speichern Sie die SKILL.md-Dateien im Ordner .claude/skills/. Tragen Sie "Skill" bei allowed_tools ein. Das SDK erkennt die Skills dann automatisch.

Genaue Erklärung:

Das Claude Agent SDK unterstützt eigene Skills. Die Einstellungen speichern Sie in bestimmten Ordnern . Sie speichern die Skills im Ordner .claude/skills/. Sie schalten diese Skills in den Einstellungen ein. Tragen Sie dafür "Skill" bei allowed_tools ein. Das SDK erkennt die Skills dann von selbst. Das funktioniert genau wie bei Claude Code.


4.5. Können Sie mehrere Skills gleichzeitig nutzen?  

Kurze Antwort: Ja. Die API erlaubt bis zu 8 Skills pro Anfrage. Aber zu viele Skills auf einmal sind ein Problem. Dann findet das System oft nicht den richtigen Skill.

Genaue Erklärung:

Jeder Skill bringt eigene Daten mit. Das sind etwa 100 Tokens pro Skill. Diese Daten stehen im System-Prompt. Dort kämpfen sie um die Aufmerksamkeit von dem System. Bei zu vielen Skills macht Claude Fehler. Claude wählt dann oft falsche Skills aus. Die Anleitung für Firmen gibt diese Tipps:

  • Prüfen Sie die Genauigkeit, wenn Sie neue Skills hinzufügen.
  • Fassen Sie kleine Skills zu großen Skills zusammen.
  • Leiten Sie Anfragen an bestimmte Gruppen von Skills weiter.
Tipp: Erst genau anfangen, später zusammenfassen

Beginnen Sie mit kleinen Skills für bestimmte Aufgaben. Prüfen Sie danach die Leistung. Ist ein großer Skill genauso gut wie viele kleine Skills? Dann fassen Sie die kleinen Skills zusammen. Beispiel: Aus formatting-sales-reports und querying-pipeline-data wird der große Skill sales-operations.

5. Sicherheit und Unternehmen

Skills können sehr viel tun.

Darum sind sie auch ein Risiko für die Sicherheit.

Sie müssen gut auf die Skills aufpassen.

Hier lernen Sie den sicheren Umgang mit Skills im Unternehmen.

5.1. Welche Gefahren für die Sicherheit gibt es bei Skills?  

Kurze Antwort: Skills können Claude Befehle geben. Claude führt dann vielleicht fremden Programmcode aus. Claude greift auf Dateien zu. Oder Claude kopiert heimlich Daten. Seien Sie bei der Installation sehr vorsichtig. Prüfen Sie Skills wie wichtige Computerprogramme.

Genaue Erklärung:

Art der GefahrDarauf müssen Sie achtenGefahrenstufe
Programmcode ausführenProgrammtexte in dem Ordner für Skills (*.py, *.sh, *.js) Hoch
Befehle verändernBefehle übergehen die Regeln für die Sicherheit Hoch
Zugriff auf das NetzwerkInternetadressen und direkte Aufrufe (fetch, curl, requests) Hoch
Feste ZugangsdatenPasswörter oder Schlüssel für Schnittstellen in Dateien vom Skill Hoch
Zugriff auf DateienZugriff auf Dateien außerhalb von dem Ordner für Skills (../) Mittel
Aufrufe von MCP-ServernBefehle nutzen Werkzeuge von dem MCP Hoch

Forscher von der Universität Huazhong haben externe Werkzeuge untersucht. Ihre Untersuchung heißt MCP Landscape-Analyse. Dazu gehören auch Arbeitsabläufe mit Skills. Die Forscher warnen vor neuen Wegen für Angriffe. Ungeprüfte Skills von anderen Anbietern sind besonders gefährlich .

Wichtige Regel

Installieren Sie Skills nur aus sicheren Quellen. Erstellen Sie die Skills selbst. Oder nutzen Sie nur Skills von der Firma Anthropic. Seien Sie bei jeder Installation sehr vorsichtig. Prüfen Sie Skills wie wichtige Programme auf der Arbeit.


5.2. Wie prüfen Sie einen Skill vor der Nutzung?  

Kurze Antwort: Die Firma Anthropic hat eine Liste zum Prüfen. Die Liste hat 8 Punkte. Sie lesen alle Dateien. Sie testen Skripte in einer sicheren Umgebung. Diese Umgebung heißt Sandbox. Sie prüfen alle Zugriffe auf das Netzwerk. Sie kontrollieren Passwörter und Zugangsdaten. Sie schreiben alle Aufrufe von Werkzeugen auf.

Genaue Erklärung:

Die Dokumentation für Unternehmen zeigt eine genaue Liste für die Prüfung:

#Prüfpunkt
1Lesen Sie alle Dateien im Ordner von dem Skill. Das sind zum Beispiel SKILL.md und Skripte.
2Testen Sie das Skript in einer Sandbox. Passt das Ergebnis zu der Beschreibung?
3Suchen Sie nach schädlichen Befehlen. Ignoriert der Skill Regeln für die Sicherheit? Versteckt er Aktionen?
4Finden Sie alle Aufrufe in das Netzwerk. Das sind Befehle wie http, requests.get, curl oder fetch.
5Prüfen Sie API-Schlüssel. Diese dürfen nicht fest im Code stehen. Sie gehören in sichere System-Variablen.
6Schreiben Sie alle genutzten Werkzeuge auf. Bewerten Sie das Risiko durch die Kombination.
7Prüfen Sie Weiterleitungen von Links. Wo führen die Links genau hin?
8Prüfen Sie auf Datendiebstahl. Liest der Skill geheime Daten? Sendet er diese Daten nach außen?

5.3. Wie verwalten Sie Skills in einer Firma?  

Kurze Antwort: Sie nutzen einen Ablauf aus 6 Phasen. Diese Phasen sind: Planen → Erstellen und Reviewen → Testen → Deployen → Monitoren → Iterieren oder Deprecaten.

Hier ist eine kurze Erklärung der Fachbegriffe:

  • Reviewen: Eine andere Person prüft die Arbeit.
  • Deployen: Sie stellen den Skill bereit.
  • Monitoren: Sie überwachen den Skill genau.
  • Iterieren: Sie verbessern den Skill in kleinen Schritten.
  • Deprecaten: Sie schalten den Skill ab.

Genaue Erklärung:

Der Ablauf für Skills in einer Firma mit 6 Phasen

Das sind die wichtigsten Tipps aus der Anleitung für Firmen :

  • Aufgaben trennen (Separation of Duties): Die Entwickler dürfen ihren eigenen Skill nicht selbst prüfen.
  • Tests sammeln (Evaluierungs-Suites): Sie fordern 3 bis 5 gute Testabfragen für jeden Skill. Eine Testabfrage nennt man auch Query.
  • Einzeln und zusammen testen: Sie testen jeden Skill zuerst allein. Danach testen Sie den Skill zusammen mit anderen Skills.
  • Internes Verzeichnis (Registry): Sie schreiben für jeden Skill wichtige Informationen auf. Dazu gehören das Ziel (Purpose), der Besitzer (Owner) und die Version. Sie notieren auch die Abhängigkeiten (Dependencies) und den Stand der Prüfungen.

5.4. Wie organisiere ich Skills für verschiedene Teams?  

Kurze Antwort: Machen Sie Pakete für die verschiedenen Rollen. Jedes Team bekommt nur bestimmte Skills. Das sind die Skills für die tägliche Arbeit.

Genaue Erklärung:

TeamSkill Pakete
VerkaufKunden verwalten, Verkäufe melden, Angebote erstellen
TechnikCode prüfen, Software bereitstellen, auf Störungen reagieren
FinanzenBerichte erstellen, Daten prüfen, Prüfungen vorbereiten

Die Anleitung für Firmen empfiehlt: Fangen Sie mit genauen Skills an. Fassen Sie diese später zusammen. Warten Sie mit dem Zusammenfassen. Prüfen Sie zuerst die Leistung. Der zusammengefasste Skill muss genauso gut arbeiten (Anleitung für Firmen).


5.5. Wie verwalten und verteilen Sie Skills?  

Kurze Antwort: Nutzen Sie Git als einzige Hauptquelle. Nutzen Sie feste Versionen für die Produktion. Prüfen Sie die Daten beim Hochladen. Laden Sie Skills für jede Plattform einzeln hoch.

Genaue Erklärung:

  • Produktion: Legen Sie eine feste Version fest. Testen Sie den Skill vorher genau.
  • Entwicklung: Nutzen Sie immer die neueste Version. So testen Sie Änderungen vor der Produktion.
  • Notfallplan: Halten Sie die alte Version bereit. Das hilft bei Fehlern.
  • Datensicherheit: Berechnen Sie Prüfsummen für die Skills. Das sind Zahlen zur Kontrolle der Daten. Prüfen Sie diese beim Hochladen.
Kein automatischer Abgleich

Die Plattformen tauschen Custom Skills nicht untereinander aus. Laden Sie einen Skill über die API hoch? Dann fehlt dieser Skill auf der Internetseite claude.ai. Das gilt auch umgekehrt. Sie müssen die Skills selbst verteilen. Nutzen Sie dafür Git als Hauptquelle.

6. Fortgeschrittene Techniken und Sonderfälle

Hier geht es um die Verbindung mit MCP.

Wir erklären den Umgang mit Tokens und die Fehlersuche.

Wir zeigen die Unterschiede der Plattformen.

So nutzen Sie Agent Skills perfekt.

6.1. Wie nutze ich Skills mit Verweisen auf MCP-Tools?  

Kurze Antwort: Verwenden Sie immer vollständige Namen für die Tools. Das Format ist dabei ServerName:tool_name. So vermeiden Sie den Fehler "Tool not found".

Genaue Erklärung:

Ein Skill nutzt manchmal MCP-Tools . Dann müssen Sie den Namen vom Server immer mit angeben. Das ist besonders bei mehreren MCP-Servern sehr wichtig:

Das Model Context Protocol ist ein offener Standard. Dieser Standard verbindet KI-Programme mit anderen Systemen. Es gibt einen bekannten Vergleich dafür: "MCP ist wie ein USB-C-Anschluss für KI-Programme." Das ist ein einheitlicher Anschluss. Damit greifen KI-Programme auf Daten, Tools und Arbeitsabläufe zu .

Viele Systeme unterstützen heute MCP. Dazu gehören Claude und ChatGPT. Auch VS Code, Cursor und viele andere Programme nutzen MCP.

Die Firma Anthropic sieht Skills als Ergänzung zu MCP. MCP gibt der KI den Zugang zu den Tools. Die Skills bringen der KI dann die schwierigen Arbeitsabläufe bei. So nutzt die KI diese Tools richtig (Engineering Blog).


6.2. Wie viele Tokens darf ein Skill haben?  

Kurze Antwort:

  • Etwa 100 Tokens für Metadaten. Das Programm lädt diese Daten immer.
  • Unter 5.000 Tokens für die Datei SKILL.md. Diese Datei lädt nur bei einem Auslöser.
  • Es gibt kein Limit für gebündelte Dateien. Claude ruft diese Dateien über Bash ab.

Genaue Erklärung:

Das Kontextfenster hat nur begrenzt Platz. Die Firma Anthropic gibt einen Tipp. Gehen Sie davon aus: Claude ist schon sehr klug. Geben Sie Claude nur neue Informationen.

Stellen Sie sich bei jeder Information 3 wichtige Fragen:

  1. Braucht Claude diese Erklärung wirklich?
  2. Weiß Claude das vielleicht schon?
  3. Ist dieser Text die vielen Tokens wert?

Die Tipps für gutes Arbeiten zeigen einen Unterschied. Ein kurzes Codebeispiel braucht etwa 50 Tokens. Eine lange Erklärung braucht etwa 150 Tokens. Das ist dreimal so viel Platz für die gleiche Information .


6.3. Warum starten manche Skills nicht?  

Kurze Antwort:

Oft ist die Beschreibung zu ungenau. Vielleicht gibt es zu viele ähnliche Skills. Oder es fehlen wichtige Wörter für den Start in der Description. Die Description ist die Beschreibung vom Skill.

Genaue Erklärung:

Die Dokumentation für Firmen nennt fünf Bereiche. Diese Bereiche helfen bei Problemen mit dem Starten:

BereichTypisches ZeichenLösung
Genauigkeit beim StartDer Skill startet zu oft. Zum Beispiel bei jedem Wort über Tabellen.Machen Sie die Description genauer. Nutzen Sie klare Wörter für den Start.
Trennung der SkillsDer Skill sucht nach Dateien. Diese Dateien gibt es im Ordner nicht.Prüfen und testen Sie alle Verweise auf Dateien.
ZusammenlebenEin neuer Skill nimmt den Start von alten Skills weg.Machen Sie die Descriptions unterschiedlich. Vermeiden Sie Überschneidungen.
Befolgung von AnweisungenClaude lässt wichtige Schritte zur Prüfung aus.Nutzen Sie klare englische Befehle wie MUST. Oder nutzen Sie Checklisten.
Qualität der ErgebnisseDie erstellten Berichte sehen falsch aus.Fügen Sie Vorlagen und Rückmeldungen hinzu.
Tipp für die Fehlersuche

Beobachten Sie das Programm genau. Wie nutzt der Agent Ihren Skill? Welche Dateien liest er? In welcher Reihenfolge liest er sie? Vielleicht beachtet der Agent eine Datei nicht. Dann ist der Verweis in der Datei SKILL.md nicht deutlich genug. Im Programm Cursor können Sie die erkannten Skills sehen. Gehen Sie dafür auf Settings → Rules → Agent Decides.

Cursor: Bewusst ausschalten statt Fehler suchen

Vielleicht startet ein Skill im Programm Cursor zu oft. Oder der Skill startet zur falschen Zeit. Dann können Sie ihn abschalten. Schreiben Sie dafür disable-model-invocation: true in das Frontmatter. Das Frontmatter ist der obere Bereich der Datei. Der Skill startet dann nicht mehr von alleine. Sie müssen ihn mit /skill-name selbst aufrufen (Cursor Docs).


6.4. Wie finde und löse ich Fehler bei Skills?  

Kurze Antwort:

Beobachten Sie die Wege bei der Navigation. Prüfen Sie das Auslösen der Skills sehr genau. Das Auslösen nennt man in der IT auch triggern. Machen Sie dafür Tests mit Bewertungen. Testen Sie die Skills einzeln. Testen Sie die Skills auch mit anderen zusammen.

Genaue Erklärung:

Ein guter Plan zur Fehlersuche hat 4 Schritte. Fehlersuche nennt man in der IT auch Debuggen.

Plan für die Fehlersuche bei Skills

Achten Sie besonders auf diese Dinge:

  • Unerwartete Wege: Liest Claude die Dateien in einer falschen Reihenfolge?
  • Fehlende Verbindungen: Ignoriert Claude die Verweise auf wichtige Dateien?
  • Zu starke Abhängigkeit: Liest Claude dieselbe Datei immer wieder? Dann gehört der Inhalt vielleicht direkt in die Datei SKILL.md.
  • Ignorierter Inhalt: Manche Dateien liest Claude nie. Diese Dateien sind vielleicht unnötig. Oder sie sind schlecht verlinkt.

6.5. Welche Unterschiede gibt es bei den Plattformen?  

Kurze Antwort: Es gibt große Unterschiede zwischen den Programmen. Die Programme sind Claude API, Claude.ai, Claude Code und Cursor. Die Unterschiede betreffen den Zugang zum Netzwerk. Sie betreffen auch die Installation von Paketen. Auch das Teilen und Finden von Skills ist verschieden.

Genaue Erklärung:

FunktionClaude APIClaude.aiClaude CodeCursor
Zugang zum NetzwerkKein ZugangUnterschiedlichVoller ZugangVoller Zugang
Fertige SkillsGibt es nichtJa (geht automatisch)Nein (braucht Installation)Nein (braucht Installation)
Eigene SkillsJa (hochladen über API)Ja (hochladen als ZIP)Ja (im Dateisystem)Ja (im Dateisystem und GitHub)
Wer es sehen kannAlle im ArbeitsbereichNur Sie selbstSie selbst oder ProjektSie selbst, Projekt oder GitHub
Selbst startenNeinNeinJa (/skill-name)Ja (/skill-name)
disable-model-invocationNeinNeinJaJa
Ordner für ProgrammeGibt es nichtGibt es nicht.claude/skills/.cursor/ + .claude/ + .codex/
Werkzeug für den WechselNeinNeinNeinJa (/migrate-to-skills)
Sie können die Skills überall nutzen

Die Funktionen von den Plattformen sind verschieden. Aber das Format SKILL.md funktioniert fast überall. Sie können eine SKILL.md in Cursor erstellen. Diese Datei funktioniert dann auch in anderen Programmen. Zum Beispiel in Claude Code, VS Code, Roo Code oder Goose. Es gibt einen offenen Standard dafür. Sie finden diesen Standard auf agentskills.io . Dieser Standard sorgt für die gute Zusammenarbeit der Programme.

Es gibt ein gutes Beispiel von anderen Nutzern. Das Beispiel heißt PleasePrompto/notebooklm-skill . Dort sehen Sie die Erstellung von einem Skill für Claude Code. Sie sehen dort auch das Teilen von dem Skill über Git. Das funktioniert bei allen Programmen mit einem Dateisystem. In Cursor können Sie diese Skills sehr leicht installieren. Sie importieren die Skills direkt über GitHub in das Programm.


Zusammenfassung  

ThemaWichtigste Erkenntnis
Was sind Skills?Skills sind ein offener Standard. Die Internetseite ist agentskills.io. Sie können diese Module wiederverwenden. Sie funktionieren in mehr als 30 Programmen. Zum Beispiel in Cursor oder Claude Code.
Progressive DisclosureDas Programm lädt Daten in 3 Schritten. Es lädt Metadaten immer. Es lädt die Datei SKILL.md bei einem Auslöser. Es lädt andere Dateien nur bei Bedarf.
Aufbau von SkillsDer Skill beginnt mit Metadaten in YAML. Das sind der Name und die Beschreibung. Der Text in Markdown hat weniger als 500 Zeilen. Verweise gehen maximal eine Ebene tief.
Gute BeschreibungenSchreiben Sie in der dritten Person. Nutzen Sie genaue Wörter für den Auslöser. Kombinieren Sie das Was und das Wann. Die Beschreibung entscheidet über die Auswahl von dem Skill.
Schrittweise EntwicklungNutzen Sie die Methode mit 2 Programmen. Claude A erstellt den Skill. Claude B testet den Skill. Sie vergleichen das Ergebnis mit einer Grundlinie.
PlattformenSkills funktionieren mit der API. Sie funktionieren auch mit Claude.ai und Cursor. Es gibt über 30 weitere Programme. Cursor bietet Extras wie den Import von GitHub. Cursor hat auch spezielle Befehle.
SicherheitBehandeln Sie Skills wie die Installation von Software. Nutzen Sie nur sichere Quellen. Prüfen Sie den Skill vor dem Einsatz. Nutzen Sie dafür die Checkliste.
UnternehmenEs gibt einen Lebenszyklus in 6 Phasen. Sie können Skills für bestimmte Rollen bündeln. Nutzen Sie Git für verschiedene Versionen. Prüfen Sie die Dateien mit Prüfsummen.
Integration von MCPSkills ergänzen die Server von MCP. Der MCP-Server gibt den Zugang zu Werkzeugen. Skills zeigen schwierige Arbeitsabläufe mit diesen Werkzeugen.

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