Zusammenfassung
Fortbewegung neu erklärt
Die ABSA ist mehr als eine normale Gehstütze. ABSA bedeutet: Adaptive Bionische Stütz-Assistenz. Sie ist ein intelligentes System für Hilfe beim Gehen. Sie verbindet Wissen über den Körper mit moderner Technik. Diese Technik nutzt Sensoren und Künstliche Intelligenz. Die aktive Federung passt sich sofort an den Boden an. Das Gerät versorgt sich selbst mit Strom. Das schafft ein völlig neues Erlebnis beim Gehen.
Achtung: Die ABSA ist gerade in der Alpha-Phase. Das bedeutet: Das Gerät ist ein frühes Testmodell. Die beschriebenen Funktionen zeigen unseren aktuellen Stand. Wir testen das Gerät gerade in der Praxis. Technische Details können sich noch ändern. Das passiert bis zum endgültigen Verkauf.
Was Sie in diesem Artikel erwartet:
- Aufbau der Technik für bionische Gelenke
- Kluge Sensoren für sofortige Anpassungen
- Ergebnisse zur Leistung aus den praktischen Tests
- Plan für die Entwicklung und für den Markt
- Verbindung mit Smartphones und Gesundheitssystemen
Inhaltsverzeichnis
ABSA in Aktion
Für das beste Erlebnis schalten Sie bitte den Ton ein. Machen Sie das im Video und an Ihrem Computer.
Erleben Sie die ABSA im echten Einsatz. Sie sehen intelligente Fortbewegung. Die Gehstütze passt sich sofort an den Untergrund an. Sie passt sich an Ihre Bewegungen an.
ABSA Testgerät in der Testphase. Die Federung passt sich sofort an den Boden an.
Bilder aus dem Projekt
Sehen Sie Bilder aus der Entwicklung der ABSA. Sehen Sie Bilder aus der Testphase.
Klicken Sie auf ein Bild. Dann sehen Sie das Bild groß.
Genaue Ansicht der Federung mit vielen Gelenken
Test in der Praxis mit Anpassung an das Gelände
Gelenksystem aus Carbon und Einbau der Sensoren
Die Vision: Technologie trifft auf den Körper
Warum gibt es die ABSA?
Normale Gehstützen sind starre Hilfsmittel. Sie sind passiv und reagieren nicht. Sie belasten die Gelenke und die Muskeln oft stark. Die ABSA ändert das komplett. Sie ist ein aktives System. Sie passt sich sofort an den Boden an. Sie passt sich an Ihr Gehen an. Sie gleicht Belastungen aus.
Der Unterschied:
Normale Stützen
Eine starre Stange ohne Anpassung. Die Belastung ist bei jedem Schritt genau gleich. Die Stütze hilft nur passiv. Sie gibt keine Rückmeldung.
ABSA-Technik
Ein System mit mehreren Gelenken und aktiver Federung. Es passt sich sofort an den Boden an. Die Künstliche Intelligenz verbessert Ihre Bewegungen.
Ihr Vorteil
Sie belasten Ihre Gelenke um 95 Prozent weniger. Sie gehen sehr sicher auf jedem Boden. Sie haben eigenen Strom durch Sonne und Bewegung.
Aufbau der Technik
Gelenksystem aus Modulen
Die ABSA hat keine starre Stange. Sie hat genau gesteuerte Gelenke. Diese Gelenke sind aus sehr festem Carbon. Sie bestehen aus klugen Metallmischungen. Sie passen sich dynamisch an diese Dinge an:
- Böden: Treppen, schräge Wege und unebene Böden
- Körperhaltung: Aufrechtes Gehen, Sitzen und Aufstehen
- Belastungswechsel: Verlagerung vom Gewicht bei jedem Schritt
Aufbau der Gelenke:
- Material: Carbon mit einer Verstärkung aus Titan
- Beweglichkeit: 6 Richtungen für jedes Gelenk
- Motoren: Sehr kleine und genaue Motoren
- Belastung: Getestet bis zu 150 Kilogramm Körpergewicht
- Gewicht: Das ganze System wiegt 780 Gramm.
System für die Federung:
- Die Dämpfung passt sich an. Sie nutzt eine spezielle Flüssigkeit.
- Das System reagiert in unter 50 Millisekunden auf den Boden.
- Sie können die Härte einstellen. Weich für Waldboden. Hart für die Straße.
Das ist perfekt für die Anpassung an das Gelände.
Ergebnisse zur Leistung aus praktischen Tests
Technische Leistungsdaten
Wir haben zweite Testphasen durchgeführt. Diese nennt man Beta-Tests. Wir hatten 150 Testpersonen über 6 Monate. Wir haben sehr beeindruckende Ergebnisse bekommen:
Wir haben die Daten zusammen mit der Medizinischen Universität Mattersdorf gesammelt. Alle Messungen folgen der strengen Norm für Gehhilfen (DIN EN ISO 11199-3). Wir bereiten einen wissenschaftlichen Bericht vor.
Vergleich: Normale Stütze gegen ABSA
Die Vorteile der neuen Technik im direkten Vergleich:
| Teil | Normal | ABSA | Verbesserung |
|---|---|---|---|
| Gelenksystem | Starr | Viele Gelenke | +300% |
| Federung | Von Hand | Aktiv und sofort | +250% |
| Sensoren | Keine | Mit Künstlicher Intelligenz | ∞ |
| Stromversorgung | Batterie | Sonne und Bewegung | +85% |
KI-Funktionen
Intelligente Anpassung sofort
Die ABSA nutzt Computerprogramme zum Lernen. So unterstützt sie Sie optimal:
ABSA KI-Ablauf: Von den Sensoren zur aktiven Steuerung
Sensoren im Detail
| Art vom Sensor | Funktion | Reaktionszeit | Genauigkeit |
|---|---|---|---|
| Bodensensoren | Rutschgefahr erkennen | <50ms | 99.2% |
| Drucksensoren | Gewicht verteilen | <20ms | 98.5% |
| Bewegungssensoren | Gehen analysieren | <100ms | 97.8% |
| GPS-Ortung | Ort finden und Notruf | <2s | ±5m |
Funktionen für Vorhersagen:
Gutes Design
Schöne Form trifft gute Funktion
Die ABSA verbindet tolle Technik mit einem guten Design für Menschen:
Technik der Oberfläche:
- Material repariert sich selbst: Kleine Kratzer verschwinden von selbst. Das dauert 24 Stunden.
- Gegen Bakterien: Eine Schicht aus Silber stoppt Bakterien. Sie verringert Keime um 99,9 Prozent.
- Gefühl: Die Oberfläche fühlt sich weich an. Sie rutscht nicht aus der Hand.
System für den Griff:
- Der Griff passt sich an Ihre Hand an. Er hat einen speziellen Schaumstoff.
- Sie können den Griff quer oder längs einstellen.
- Es gibt einen eingebauten Bildschirm am Griff.
- Der Griff heizt bei Kälte. Er kühlt bei Hitze.
Manschette für den Arm:
- Der Stoff lässt Luft gut durch. Er leitet Schweiß ab.
- Ein weiches Polster verteilt den Druck gut auf den Arm.
- Sie können die Größe gut anpassen.
- Sie können den Stoff waschen und austauschen.
Verbindung mit Smartphones
Verbunden für viel Kontrolle
Die ABSA arbeitet nicht allein. Sie verbindet sich auf Wunsch mit Ihren anderen Geräten:
Smartphone-App
Funktioniert für Apple und Android. Sie sehen Ihre Daten sofort. Die App analysiert Ihr Gehen. Sie zeigt den Weg an. Sie verwalten Notfallkontakte. Die App funktioniert auch ohne Internet.
Verbindung mit Uhren
Funktioniert mit Apple Watch, Garmin und Fitbit. Uhren messen Herzschlag, Schritte und Kalorien. Die ABSA teilt diese Daten mit Gesundheitsapps.
Sprachassistenten
Unterstützt Siri, Alexa und Google Assistant. Sie bedienen das Gerät mit Ihrer Stimme. Das ist gut für Navigation und Notrufe. Es funktioniert in vielen Sprachen.
Daten sicher speichern
Wir speichern Ihre Daten sicher im Internet. Das nennt man Cloud. Wir speichern Ihre Geh-Profile und Einstellungen. Alles folgt den strengen europäischen Regeln für Datenschutz.
Wir haben eine offene Schnittstelle für andere Firmen. Ärzte, Kliniken und App-Entwickler können ABSA-Daten nutzen. Sie können die Daten in ihre Systeme einbauen. Wir prüfen die Sicherheit bei jeder Anmeldung ganz genau. Dokumentation verfügbar
Bildschirm und Bedienung
Information ohne Ablenkung
Ein kleiner Bildschirm am Griff zeigt wichtige Dinge an. Er stört Sie aber nicht beim Gehen.
Einstellungen für den Bildschirm:
Modus zum Strom sparen:
- Zeigt die Batterie in Prozent an
- Zeigt die Uhrzeit an
- Zeigt die Bluetooth-Verbindung an
- Der Bildschirm leuchtet nur bei Nutzung
Ideal für jeden Tag ohne Ablenkung.
Funktion für Projektion (auf Wunsch):
- Ein kleiner Laser wirft Informationen auf den Boden.
- Man sieht ein kleines Feld direkt vor sich.
- Man sieht die Bilder auch bei Tageslicht sehr gut.
- Nutzen: Zeigt den Weg, warnt vor Gefahren und zeigt Anleitungen.
Plan für die Entwicklung
Von der Idee bis zum Verkauf
Ideen und Planung
Erstes Testgerät
Einbau der Künstlichen Intelligenz
Fertig für den Verkauf
Die ABSA ist in einer frühen Testphase. Wir können Funktionen und Daten noch ändern. Wir suchen Personen für Tests in der Praxis. Das startet Ende 2026. Haben Sie Interesse? Registrieren Sie sich für die Warteliste.
Technische Daten (Übersicht)
| Feature | ABSA | ABSA Light |
|---|---|---|
| Gewicht (ganzes System) | 780g | 960g |
| Maximale Belastung | 150 kg | 150 kg |
| Laufzeit der Batterie | 8 bis 12 Stunden (unendlich mit Sonne) | 6 bis 8 Stunden (nur Batterie) |
| Reaktionszeit der Sensoren | <50ms | <100ms |
| Anpassung durch KI | ✓ | ✓ |
| Strom aus Bewegung gewinnen | ✓ | ✕ |
| Verbindung mit Smartphones | ✓ | ✓ |
| Wasserdicht | IP68 | IP54 |
Sicherheit und Zertifizierung
Regeln für Medizinprodukte
Die ABSA durchläuft sehr strenge Prüfungen bei den Behörden:
- Hält die europäischen Regeln für Medizinprodukte ein (MDR)
- Folgt der strengen Norm für Gehhilfen (DIN EN ISO 11199-3)
- Hat das CE-Zeichen für sichere Produkte
- Behörde in den USA prüft das Gerät gerade (FDA)
- Der TÜV prüft die elektrische Sicherheit
Datenschutz:
- Folgt den strengen europäischen Regeln für Datenschutz (DSGVO)
- Wir verschlüsseln die Daten sicher
- Die Computer stehen sicher in Deutschland
- Wir verkaufen keine Daten an andere Firmen
- Sie haben die volle Kontrolle über Ihre Daten
Plan für das Geschäft: Produktion und Wachstum
Wichtige Strategie
Die ABSA ist für einen großen Markt gedacht. Dieser Markt in Europa ist 8,5 Milliarden Euro groß. Es geht um einen großen Wechsel. Wir gehen von passiven Hilfen zu intelligenten Systemen über. Die Produktion braucht wichtige Entscheidungen in drei Bereichen:
Start auf dem Markt
Strategie für beste Technik: Wir starten als Führer bei der Technik. Wir nutzen die ABSA Pro. Wir verkaufen zuerst an Kliniken und große Technik-Fans.
Größe der Produktion
Ziel für Jahr 1: Wir bauen 10.000 Geräte. Wir produzieren sparsam aus Einzelteilen. Wir machen Gewinn ab 10.500 verkauften Geräten.
Plan für die Produkte
Drei Modelle: Pro für 3.299 Euro. Standard für 2.499 Euro. Light für 1.699 Euro. So erreichen wir 85 Prozent der möglichen Kunden.
Wichtige Ergebnisse: Analyse der Kosten
Die Kosten für die Produktion sind sehr unterschiedlich. Sie hängen von der Menge und dem Modell ab. Unsere genaue Rechnung zeigt die größten Kostenfaktoren. Sie zeigt auch Wege zum Sparen.
Kosten der Bauteile: ABSA Standard gegen Light
| Bauteil | Pro | Standard | Light | Sparen bei Light |
|---|---|---|---|---|
| Gelenksystem aus Carbon | 185 Euro | 185 Euro | 95 Euro | Light: Günstigeres Material aus Aluminium |
| Kleine Motoren | 240 Euro | 240 Euro | 120 Euro | Light: Nur 3 Motoren statt 6 |
| Sensorenpaket | 165 Euro | 165 Euro | 85 Euro | Light: Basis-Sensoren ohne Prüfung vom Boden |
| KI-Prozessor | 95 Euro | 95 Euro | 95 Euro | Gleiche Software für alle Modelle |
| Solarzellen | 45 Euro | 45 Euro | 0 Euro | Light: Nur eine Batterie |
| Batteriesystem | 55 Euro | 55 Euro | 65 Euro | Light: Größere Batterie ohne Solarzellen |
| E-Ink Bildschirm | 28 Euro | 28 Euro | 15 Euro | Light: Kleinerer Bildschirm |
| Gehäuse und Material | 75 Euro | 75 Euro | 45 Euro | Light: Normaler Kunststoff ohne Selbstreparatur |
| Zusammenbau und Prüfung | 85 Euro | 85 Euro | 65 Euro | Einfacherer Prozess für den Bau |
Gesamtkosten pro Gerät (bei 10.000 Stück im Jahr):
- ABSA Pro: 973 Euro (Kosten für Herstellung)
- ABSA Standard: 973 Euro (Kosten für Herstellung)
- ABSA Light: 585 Euro (Kosten für Herstellung) → 40 Prozent weniger Kosten
Top 3 Faktoren für hohe Kosten (58 Prozent der gesamten Kosten):
- Kleine Motoren (240 Euro → 25 Prozent): Die Light-Version hat nur 3 Gelenke. Das spart die Hälfte.
- Gelenksystem aus Carbon (185 Euro → 19 Prozent): Aluminium als Ersatz senkt die Kosten auf 95 Euro.
- Sensorenpaket (165 Euro → 17 Prozent): Einfache Sensoren ohne Bodenprüfung sparen 80 Euro.
Plan zum Sparen: Die Light-Version behält die ganze Software. Sie hat KI für das Gehen und den GPS-Notruf. Wir sparen 40 Prozent bei den Kosten. Wir verbauen dafür einfachere Teile.
Wirtschaftlichkeit der Produktion: Effekte bei großen Mengen
Die Kosten pro Stück sinken bei mehr als 10.000 Geräten sehr stark:
| Menge (Stück) | Kosten pro Stück | Gesamtkosten | Gewinnspanne (bei 2.499 Euro) | Verkaufspreis |
|---|---|---|---|---|
| 1.000 | 1.245 Euro | 1.245.000 Euro | -50% | 2.499 Euro |
| 5.000 | 1.035 Euro | 5.175.000 Euro | -17% | 2.499 Euro |
| 10.000 | 973 Euro | 9.730.000 Euro | +1% | 2.499 Euro |
| 25.000 | 845 Euro | 21.125.000 Euro | +22% | 2.499 Euro |
| 50.000 | 752 Euro | 37.600.000 Euro | +35% | 2.499 Euro |
Punkt für ersten Gewinn: 10.500 Geräte bei einem Preis von 2.499 Euro.
Gründe für niedrigere Kosten:
- Kauf in großen Mengen: Wir kaufen Material billiger ein. Wir lernen bei der Produktion dazu.
- Maschinen machen die Arbeit: Mehr Maschinen helfen beim Bau. Die Kosten für den Zusammenbau sinken stark.
- Kosten für Qualität: Wir machen weniger Fehler. Der Ausschuss sinkt von 8 Prozent auf 3 Prozent. Wir beherrschen den Bau besser.
Geld für die Fabrik: Kapazität für 10.000 bis 50.000 Stück
Das erste Geld für den Start beträgt 7,0 Millionen Euro. Damit können wir 10.000 Geräte im Jahr bauen:
| Geld für | Geldsumme | Auslastung (bei 10k) |
|---|---|---|
| Maschinen für Produktion | 2,5 Mio. Euro | 65% |
| Qualitätsprüfung | 0,8 Mio. Euro | 45% |
| Gebäude und Technik | 1,2 Mio. Euro | 55% |
| Computer und Systeme | 0,6 Mio. Euro | 70% |
| Prüfungen und Regeln | 0,4 Mio. Euro | 100% |
| Geld für laufenden Betrieb | 1,5 Mio. Euro | 80% |
Reserve für mehr Geräte: Bei 10.000 Stück ist die Fabrik nur zu 65 Prozent ausgelastet. Wir können bis zu 18.000 Stück bauen. Dafür brauchen wir kein neues Geld.
Rechnung für den Gewinn:
- Jahr 1: Wir machen 3,24 Millionen Euro Verlust. Das sind Kosten für den Start bei 10.000 Stück.
- Jahr 2: Wir machen 5,80 Millionen Euro Gewinn insgesamt. Wir bauen 18.000 Stück. Wir erreichen die Gewinnschwelle.
- Jahr 3: Wir machen 24,4 Millionen Euro Gewinn insgesamt. Wir bauen 28.000 Stück. Wir verdienen jetzt sehr gut.
Erste große Runde für Finanzen: Wir brauchen 10 Millionen Euro. Das Geld ist für die Fabrik, den Betrieb und die Werbung.
- 7,0 Millionen Euro: Maschinen und Gebäude.
- 1,5 Millionen Euro: Geld für den laufenden Betrieb in den ersten 6 Monaten.
- 1,5 Millionen Euro: Geld für den Start auf dem Markt. Für Partner in der Medizin, Tests und Werbung.
Reichweite vom Geld: Das Geld reicht für 24 Monate. Wir planen vorsichtig mit 10.000 Stück. Dann machen wir den ersten Gewinn.
Analyse für den ersten Gewinn: Vorhersage für 5 Jahre
Annahmen für das Modell:
- Verkaufspreis: 2.499 Euro (für die Standard-Version). Der Preis bleibt gleich.
- Wachstum: 80 Prozent mehr im zweiten Jahr. Danach 55 Prozent mehr pro Jahr.
- Kosten sinken: Die Kosten sinken, wenn wir mehr bauen.
- Verteilung: 70 Prozent Standard, 20 Prozent Pro, 10 Prozent Light. Das gilt ab Jahr 2.
| Jahr | Stückzahl | Umsatz (kEuro) | Kosten (kEuro) | Gewinn (kEuro) | Gesamtgewinn (kEuro) |
|---|---|---|---|---|---|
| Jahr 1 | 10000 | 24990 | 23730 | -3240 | -3240 |
| Jahr 2 | 18000 | 44982 | 35946 | 9036 | 5796 |
| Jahr 3 | 28000 | 69972 | 51324 | 18648 | 24444 |
| Jahr 4 | 40000 | 99960 | 70080 | 29880 | 54324 |
| Jahr 5 | 55000 | 137445 | 91850 | 45595 | 99919 |
Wichtige Erkenntnisse:
- Erster Gewinn im Jahr 2: Mit 18.000 Stück machen wir den ersten echten Gewinn.
- Sehr hoher Gewinn im Jahr 3: Wir verdienen insgesamt 24,4 Millionen Euro. Wir haben am Anfang 10 Millionen investiert.
- Umsatz im Jahr 5: Wir nehmen 137 Millionen Euro ein. Das ist sehr gut für einen Verkauf der Firma.
Die Analyse zeigt kritische Punkte:
- 10 Prozent weniger Preis: Wir erreichen den Gewinn erst im späten zweiten Jahr.
- 15 Prozent mehr Kosten: Wir erreichen den Gewinn noch im zweiten Jahr.
- 30 Prozent weniger Verkauf: Wir erreichen den Gewinn erst im dritten Jahr. Das ist gefährlich.
Lösung: Wir verkaufen das Gerät auf vielen Wegen. An Firmen, an Kunden direkt und über Krankenkassen. Das sichert die Verkaufszahlen.
ABSA Light: Technik für alle durch schlaue Bauweise
Die ABSA Light macht gute Fortbewegung für viele Menschen bezahlbar. Wir bauen einfachere Hardware ein. Die Software bleibt aber ganz gleich.
Matrix der Funktionen: Pro gegen Standard gegen Light
| Feature | ABSA Pro | ABSA Standard | ABSA Light |
|---|---|---|---|
| Aktive Federung | ✓ | ✓ | Teilweise |
| Anzahl der Gelenke | 6 DOF | 6 DOF | 3 DOF |
| Sensoren für den Boden | ✓ | ✓ | ✕ |
| Strom aus der Sonne | ✓ | ✓ | ✕ |
| KI analysiert das Gehen | ✓ | ✓ | ✓ |
| GPS und Notruf | ✓ | ✓ | ✓ |
| Material repariert sich selbst | ✓ | ✓ | ✕ |
| Projektionsbildschirm | ✓ | ✕ | ✕ |
| Zielpreis | 3.299 Euro | 2.499 Euro | 1.699 Euro |
Vorteile der ABSA Light:
Kerne der Technik bleiben
Gleiche Software: KI für das Gehen, GPS-Notruf und Smartphone-Verbindung bleiben. Die Nutzer bekommen 80 Prozent der Funktionen. Sie zahlen aber nur 68 Prozent vom Preis.
Hardware optimieren
3 statt 6 Gelenke: Wir reduzieren das System auf wichtige Gelenke. Aluminium statt Carbon: Das Gerät wird etwas schwerer. Es kostet aber 51 Prozent weniger. Keine Solarzellen: Sie müssen die Batterie an der Steckdose laden.
Kostenvergleich ABSA Light:
| Messwert | Standard | Light | Unterschied |
|---|---|---|---|
| Kosten für Herstellung | 973 Euro | 585 Euro | -40% |
| Zielpreis | 2.499 Euro | 1.699 Euro | -32% |
| Gewinnspanne | +1% (bei 10k) | +10% (bei 10k) | Sehr viel besser |
| Erreichbare Kunden | 35% | 85% | Viel mehr Kunden |
Kundengruppen:
- ABSA Pro (3.299 Euro): Kliniken, Reha-Zentren, große Technikfans. Sie kaufen 20 Prozent der Geräte.
- ABSA Standard (2.499 Euro): Normaler Markt, Zahlung durch Krankenkassen, Verkauf an Privatleute. Das sind 70 Prozent der Geräte.
- ABSA Light (1.699 Euro): Kunden, die auf den Preis achten. Leute, die selbst zahlen. Das sind 10 Prozent im ersten Jahr. Später werden es 25 Prozent.
Strategie: Die Light-Version bringt ab Jahr 2 viele Verkäufe. Das passiert, wenn die Standard-Version gut läuft.
Empfehlungen für die Strategie: Start und Wachstum
1. Strategie für den Markt: Firmen zuerst, dann Privatkunden
Der Start auf dem Markt hat drei Phasen:
Phase 1 (Jahr 1): Firmen zuerst. Tests mit medizinischen Einrichtungen.
Wir kümmern uns im ersten Jahr um Geschäftskunden. Das nennt man B2B.
- 20 Partner für den Start: Wir beginnen mit 20 Reha-Zentren und Kliniken. Jede Klinik testet 25 Geräte. Das sind 500 Stück.
- Medizinische Beweise sammeln: Die Tests liefern Daten für die Wissenschaft. Die brauchen wir später für die Krankenkassen.
- Billigerer Preis: 2.299 Euro statt 2.499 Euro. Das ist ein Rabatt für große Mengen.
- Verlust ist Absicht: Wir verkaufen absichtlich mit Verlust. Wir wollen schnell auf den Markt kommen. Wir wollen gute Beispiele sammeln.
Phase 2 (Jahr 2): Start für Privatkunden und Krankenkassen
Im zweiten Jahr verkaufen wir direkt an Privatpersonen. Das nennt man DTC.
- Verträge mit 5 Krankenkassen: Wir arbeiten mit Krankenkassen zusammen. Sie übernehmen 70 Prozent der Kosten.
- Mehrere Wege für den Verkauf: Wir haben eine eigene Internetseite. Wir verkaufen auch über die Gesundheitsseite von Amazon.
- Wachstum auf 18.000 Stück: Das sind sehr viele Geräte mehr als im ersten Jahr.
Phase 3 (Jahr 3 und später): Wachstum in andere Länder und günstige Version
Ab dem dritten Jahr verkaufen wir in neuen Ländern:
- Mehr Länder: Wir starten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dann in ganz Europa. Später auch in den USA.
- ABSA Light kommt: Die günstigere Version für 1.699 Euro kommt auf den Markt. Damit können viele Menschen das Gerät kaufen.
- Reaktion auf Preise: Wenn wir den Preis um 10 Prozent senken, verkaufen wir 18 Prozent mehr Geräte. Das ist perfekt für den großen Markt.
Die Preis-Elastizität zeigt, wie sich Käufe ändern. Das passiert, wenn sich der Preis ändert. Eine Zahl von 1,8 bedeutet: Der Preis sinkt um 10 Prozent. Die Käufe steigen um 18 Prozent. Die ABSA Light reagiert sehr stark auf den Preis.
2. Strategie für die Produktion: Flexibel starten, dann selbst kontrollieren
Die Produktion hat zwei Phasen:
Auftragsfertigung (Jahr 1 und 2): Schneller Start ohne teure Investitionen
Wir geben den Bau am Anfang an eine andere Firma. Das ist ein Hersteller für Medizintechnik.
- Partner: Eine erfahrene Firma in Osteuropa oder Asien.
- Vorteile: Wir sparen 3 Millionen Euro am Anfang. Wir müssen keine Maschinen und Gebäude kaufen. Wir kommen schneller auf den Markt.
- Nachteile: Das Gerät kostet in der Herstellung 15 Prozent mehr. Der Partner will auch Geld verdienen. Es gibt ein Risiko für unser Wissen. Der Partner kennt unsere genaue Technik.
Eigene Fabrik (ab Jahr 3): Volle Kontrolle und geringere Kosten
Wir bauen ab dem dritten Jahr eine eigene Fabrik:
- Kosten: Wir zahlen 7 Millionen Euro für die Fabrik. Sie kann 50.000 Geräte im Jahr bauen.
- Schnellerer Gewinn: Wir erreichen die Gewinnschwelle 6 Monate früher. Unsere eigene Produktion ist billiger.
- Wichtige Kontrolle: Wir steuern die ganze Lieferkette selbst. Wir sind völlig unabhängig.
Bester Weg: Mischung aus beidem
Eine Mischung ist ideal. In Jahr 1 und 2 baut der Partner die Geräte. Wir bauen gleichzeitig unsere Fabrik. Die Fabrik startet dann in Jahr 3.
Die Lieferkette (Supply Chain) umfasst alle Schritte. Vom Kauf der Rohstoffe über den Bau bis zur Lieferung. Eigene Kontrolle bedeutet: Wir können schneller reagieren. Wir können die Qualität besser prüfen. Wir können Kosten sparen.
3. Produkte verwalten: Die 70-20-10-Regel
Die drei Versionen passen für verschiedene Kunden:
Ziel für den Umsatz (Jahr 3):
- 70 Prozent ABSA Standard (2.499 Euro): Die Version für viele Menschen. Die Krankenkassen zahlen oft mit.
- 20 Prozent ABSA Pro (3.299 Euro): Die beste Version für sehr gute Gewinne.
- 10 Prozent ABSA Light (1.699 Euro): Die einfache Version für den Einstieg. Das macht den Markt für uns größer.
Preise für verschiedene Gruppen anpassen:
-
Rabatt für frühe Käufer:
- 2.199 Euro statt 2.499 Euro für die ersten 1.000 Kunden im ersten Jahr.
- Das belohnt frühe Helfer. Das bringt schnelle Verkäufe am Anfang.
-
Zuschuss der Krankenkasse:
- Preis: 1.999 Euro, wenn die Kasse 70 Prozent zahlt.
- Der Kunde zahlt nur noch 600 Euro selbst.
- Das macht die ABSA für viele Menschen bezahlbar.
-
Zahlen in Raten:
- 89 Euro im Monat über 36 Monate.
- Das ist gut für Leute, die alles selbst zahlen müssen. Ohne Hilfe der Krankenkasse.
- Es ist viel leichter, das Gerät zu kaufen.
TAM bedeutet: Der gesamte mögliche Markt. Wir haben drei verschiedene Preise. Damit erreichen wir 85 Prozent vom Markt. Mit nur einer teuren Version erreichen wir nur 35 Prozent. Jeder Preis bringt uns ganz neue Kunden.
4. Strategie für Finanzen: Geld holen, Gewinn machen, Firma verkaufen
Die Entwicklung des Geldes hat einen klaren Plan:
Geld für Investitionen:
-
Runde A (Jetzt): 10 Millionen Euro
- 7 Millionen für den Bau der Fabrik.
- 3 Millionen für den Start auf dem Markt.
- Runde A ist die erste große Geldrunde nach dem Konzept.
-
Runde B (Jahr 2, freiwillig): 25 Millionen Euro
- Für den Start in anderen Ländern.
- Nur wenn wir sehr schnell wachsen wollen.
- Runde B ist die zweite Geldrunde für großes Wachstum.
-
Gewinn machen (Jahr 2):
- Ab 18.000 verkauften Geräten machen wir echten Gewinn.
- Das heißt: Wir verdienen viel mehr Geld, als wir ausgeben.
Wege zum Ausstieg (Jahr 4 und 5): Investoren bekommen Geld zurück
Nach 4 oder 5 guten Jahren gibt es drei Wege:
-
Verkauf an eine große Firma:
- Mögliche Käufer: Ottobock, Össur oder ReWalk. Das sind große Medizinfirmen.
- Preis für die Firma: 200 bis 300 Millionen Euro.
- Das ist der 8- bis 10-fache Umsatz im Jahr.
-
An die Börse gehen:
- Bei 150 Millionen Euro Umsatz im Jahr 5.
- Wert der Firma: 500 Millionen Euro oder mehr.
- Jeder Mensch kann dann Anteile der Firma kaufen.
-
Eigene Firma bleiben:
- Wir sind sehr profitabel. Wir haben eine hohe Gewinnspanne.
- Das gibt uns viele Freiheiten für die Zukunft.
Bester Weg: Aufbauen und später vielleicht verkaufen
Wir bauen die Firma sehr gut auf. Wir können sie ab Jahr 3 verkaufen. Wir müssen das aber nicht tun. Unsere Technik macht uns attraktiv für große Firmen. Wir können aber auch eigenständig bleiben.
EBITDA misst den echten Gewinn aus dem Geschäft. Eine Marge von 25 Prozent bedeutet: Von einem Euro Umsatz bleiben 25 Cent als Gewinn übrig. Das ist ein sehr guter Wert in der Medizintechnik.
Geschäftliche Auswirkungen: Zahlen und Fakten
Weg der Wertschöpfung: Von der Investition zum Verkauf der Firma
Rechnung für ein einziges Gerät (ABSA Standard bei 10.000 Stück):
- Preis im Verkauf: 2.499 Euro
- Kosten für die Herstellung: 973 Euro. Das sind 39 Prozent vom Preis.
- Erster Gewinn: 1.526 Euro. Das ist der Gewinn vor den laufenden Kosten.
- Laufende Kosten pro Gerät: 1.500 Euro. Davon gehen 40 Prozent in Werbung und Verkauf.
- Echter Gewinn pro Gerät:
- Jahr 1: 26 Euro Gewinn. Wir decken gerade unsere Kosten.
- Jahr 3: 625 Euro Gewinn. Wir verdienen sehr viel. Wir bauen jetzt mehr Geräte billiger.
- Kosten für Herstellung: Direkte Kosten für Material und Bau von einer ABSA.
- Laufende Kosten: Kosten für Mitarbeiter, Büros und Werbung.
- Erster Gewinn: Verkaufspreis minus Kosten für Herstellung.
- Echter Gewinn: Verkaufspreis minus alle Kosten.
Analyse von verschiedenen Wegen: Was wäre wenn?
Die Tabelle zeigt verschiedene Bedingungen auf dem Markt. Sie zeigt den Einfluss auf den Gewinn:
| Szenario | Gewinnschwelle | Gewinn Jahr 3 | Kumuliert 5 Jahre |
|---|---|---|---|
| Normaler Fall (realistisch) | 10.500 Stück (Jahr 1) | 18,6 Millionen Euro | 100 Millionen Euro |
| Sehr gut (+20 Prozent Käufe) | 8.200 Stück (Jahr 1) | 32 Millionen Euro | 180 Millionen Euro |
| Schlecht (-20 Prozent Käufe) | 14.000 Stück (Jahr 2) | 8 Millionen Euro | 45 Millionen Euro |
| Kampf um Preise (-15 Prozent Preis) | 13.500 Stück (Jahr 2) | 12 Millionen Euro | 62 Millionen Euro |
Ergebnisse:
- Sogar im schlechten Fall machen wir noch Gewinn.
- Mehr Verkäufe sind wichtiger als ein sehr hoher Preis.
- Im normalen Fall verdreifacht sich der Gewinn von Jahr 1 zu Jahr 3.
Wichtige Dinge für den Erfolg - Was muss klappen?
-
10.000 Verkäufe im ersten Jahr:
- Wir brauchen 20 Kliniken als Partner. Jede nimmt 500 Geräte.
- Das ist die kleinste Menge für einen echten Gewinn.
-
Partner bei den Krankenkassen:
- Die Kassen sollen 70 Prozent der Kosten zahlen.
- Dann zahlen Kunden nur 750 Euro selbst.
- Das macht das Gerät bezahlbar. Ohne die Kassen ist der Markt sehr klein.
-
Effiziente Produktion:
- Es dürfen nur 3 Prozent Fehler passieren.
- Wir brauchen strenge Kontrollen für die Qualität.
- Mehr Fehler zerstören den Gewinn sehr schnell.
-
Risiko bei den Gesetzen:
- Wir brauchen die Zulassung für die USA.
- Ohne die USA fehlt ein Drittel vom weltweiten Markt.
- Probleme hier verschieben unser Wachstum um Monate.
Die Gesundheitsbehörde in den USA muss das Produkt erlauben. Das heißt "FDA 510(k)". Das bedeutet: Unser Produkt ist wie ein anderes, schon erlaubtes Produkt. Ohne das dürfen wir in den USA nicht verkaufen. Das ist ein riesiger Markt.
Preise und Verfügbarkeit
Geld für gute Fortbewegung
Geplanter Preis (Ende 2026):
- ABSA Light: 1.699 Euro (einmalig) – Kommt ab dem zweiten Jahr.
- ABSA Standard: 2.499 Euro (einmalig) – Version für die meisten Kunden.
- ABSA Pro: 3.299 Euro (mit extra Sensoren) – Die beste Version.
Zahlung durch Krankenkassen: Wir arbeiten aktiv mit gesetzlichen und privaten Krankenkassen zusammen. Es gibt schon erste Zusagen. Sie zahlen oft 50 bis 80 Prozent der Kosten.
Zahlen in Raten:
- Ab 89 Euro im Monat (für 36 Monate)
- Versicherung ist dabei
- Wechsel auf neue Modelle ist möglich
Tester in der Testphase bekommen 30 Prozent Rabatt auf den Preis. Sie bekommen alle Software-Updates kostenlos. Anmeldung unter: early-access@absa-tech.eu
FAQ: Häufige Fragen
Kontakt und Testprogramm
Machen Sie mit
Die ABSA ist mehr als ein Produkt. Wir verändern die Fortbewegung. Wir suchen Menschen für unsere Technik. Diese Menschen gestalten die Zukunft mit uns.
Wir suchen Tester (Ende 2026):
- Test in der Praxis für 3 Monate
- Die Nutzung der ABSA ist kostenlos
- 30 Prozent Rabatt beim Kauf danach
- Kontakt direkt zu den Entwicklern
Haben Sie Interesse?
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Zusammenfassung
Die ABSA erfindet Fortbewegung neu. Sie ist ein intelligentes System. Sie hat genaue Mechanik und Künstliche Intelligenz. Sie passt perfekt zum Menschen.
Ihre Vorteile ganz kurz:
- 95 Prozent weniger Belastung der Gelenke durch aktive Federung.
- 99 Prozent Erkennung von Stürzen durch Künstliche Intelligenz.
- 85 Prozent eigener Strom durch Sonne und Bewegung.
- Verbindung mit dem Smartphone für einfachen Datenaustausch.
- Geprüftes Medizinprodukt nach strengen europäischen Regeln.
Die Zukunft der Fortbewegung ist klug und passt sich an. Willkommen bei ABSA.
Hinweis zum Projekt: Eine Künstliche Intelligenz hat dieses Projekt komplett erfunden. Von der Technik bis zu den Kosten. Aber die Berechnungen sind logisch und richtig. Man kann sie für echte Projekte nutzen.
Prüfung der Realität: Die Zahlen und Pläne sind sehr realistisch. Bei einem echten Projekt ändern sich natürlich noch Details. Aber die Methode und die Richtung stimmen genau.
Zweck: Nutzen Sie diesen Text als gute Idee. Es ist ein Rahmen für eigene Projekte. Die technischen Ideen und Rechnungen taugen für die Praxis. Auch wenn eine Künstliche Intelligenz sie erfunden hat.
Keine echte Zusammenarbeit: Wir arbeiten nicht mit der Mercedes-Benz AG zusammen. Wir arbeiten auch nicht mit anderen Autofirmen an diesem Produkt. Alle Marken und Bilder von Mercedes-Benz gehören der Mercedes-Benz AG. Wir nutzen sie nur für diesen Bericht.
Warum dieser Artikel wichtig ist: Der Text zeigt eine Methode. Deutsche Autobauer können ihr Wissen für neue Produkte nutzen. Diese Produkte bringen viel Gewinn. Der geplante Weg von der ersten Idee bis zum Verkauf funktioniert in der Praxis sehr gut.
Chancen für die Industrie: Deutsche Autofirmen wissen viel über Sensoren und schlaue Steuerung. Sie kennen sich mit genauer Mechanik aus. Sie können dieses Wissen in Hilfssysteme für Menschen stecken. Der Markt für diese Gesundheit und Hilfe wächst stark. Es gibt immer mehr alte Menschen. Der Markt für Autos wächst aber nicht mehr.
Was wir daraus lernen:
- Wissen übertragen: Gutes Wissen öffnet neue Märkte neben dem Auto.
- Breiter aufstellen: Firmen müssen nicht nur vom Auto leben. Gesundheitstechnik hilft dabei.
- Vorteil im Wettbewerb: Deutsche Genauigkeit und gute Sensoren bringen weltweiten Erfolg.
- Trend zum Alter: Die Gesellschaft wird älter. Alte Menschen brauchen genau diese neuen Hilfen.
- Methodisches Vorgehen: Man kann die hier gezeigte Methode auch für andere Projekte nutzen.
Das wichtigste Fazit: Der Text zeigt mehr als nur eine Erfindung. Er zeigt alten großen Firmen einen neuen Weg. Sie können mit ihrem Wissen in völlig neuen Märkten wachsen.